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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Ubuntu</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Ubuntu 10.04 Release Candidate</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit teste ich die Beta von Ubuntus kommender Version, 10.04 &#8220;Lucid Lynx&#8221; (&#8220;erleuchteter Luchs&#8221;), und zwar in der Fassung als UNR, Ubuntu Netbook Remix, auf eben dem. Heute soll der Release Candidate ver&#246;ffentlicht werden, da wir uns &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2010/04/22/ubuntu-10-04-release-candidate/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit teste ich die Beta von Ubuntus kommender Version, 10.04 &#8220;Lucid Lynx&#8221; (&#8220;erleuchteter Luchs&#8221;), und zwar in der Fassung als UNR, Ubuntu Netbook Remix, auf eben dem. Heute soll der Release Candidate ver&ouml;ffentlicht werden, da wir uns schon seit ein paar Tagen in der &#8220;Freeze&#8221;-Phase befinden, in der jede weitere Entwicklung eingefroren ist, sind keine gro&szlig;en &Uuml;berraschungen mehr zu erwarten &#8211; ich arbeite also absehbar schon jetzt mit dem, was Ende des Monats ver&ouml;ffentlicht werden wird.</p>
<p>Dabei gelten nat&uuml;rlich die &uuml;blichen Vorsichtsma&szlig;regeln: mit einer Beta &#8211; und auch einem Release Candidate &#8211; arbeitet man nicht mit produktiven Daten, schon gar nicht, wenn man sich nicht sicher ist, was man da tut. Aber alternativ zum sowieso installierten Windows installieren, mal schnuppern, mit viel Backup, Backup, Backup, so kann und sollte man das tun. Denn ohne da&szlig; Freiwillige testen und Bugs melden, wird aus einer Beta kein Release, Entwickler selbst sind nach einiger Zeit betriebsblind f&uuml;r die Macken ihres Werks.</p>
<p>Was bringt uns der Erleuchtete? Nun, einen raketenschnellen Start zum Ersten. Die beim Start verwendeten <acronym title="Hardware Abstraction Layer">HAL</acronym>s wurden eingespart, das Ding ist so schnell &#8220;on&#8221;, als erwache es nur aus dem Standby. Oben rechts wurde ein bi&szlig;chen angeh&uuml;bscht, man hat dort jetzt direkten Blick auf das Wetter vor Ort, auf Instant Messenger (Empathy) und soziale Netze (Gwibber). Daf&uuml;r wich der automatische Blick auf die Aktualisierungsverwaltung, die einem bisher beim Start direkt sagte, da&szlig; Pakete zu aktualisieren seien, und es sind ja immer Pakete zu aktualisieren. Die mu&szlig; man jetzt selbst aufrufen, und das vergi&szlig;t man nat&uuml;rlich gern.</p>
<p>Der graphische Desktop Gnome kommt in aktueller Version, und das Ganze mit einem ganz neuen Look. Professioneller soll es aussehen, sagen die Marketer. Daf&uuml;r haben sie das Logo &uuml;berarbeitet, das Farbschema, und, und jetzt halte man sich fest, das Kreuz zum Schlie&szlig;en ist nicht mehr oben rechts, sondern oben links. Das hat in der Gemeinde erhebliche Unruhe ausgel&ouml;st. Es soll eine Eigenst&auml;ndigkeit aufzeigen, eine Abl&ouml;sung von Windows. Aber die meisten von uns sind <em>digital immigrants</em> von eben diesem Betriebssystem, und d&uuml;rften wohl Schwierigkeiten haben, sich umzugew&ouml;hnen. Der Workflow, den gutes Design niemals st&ouml;ren soll, ist unterbrochen. Das findet seine Fortsetzung in der unvollst&auml;ndigen Umsetzung: das &#8220;Unterfensterkreuz&#8221; zum Schlie&szlig;en eines einzelnen Dokuments in OpenOffice ist weiterhin rechts, ebenso wie das Schlie&szlig;kreuz an der Kopfzeile des Netbook Launcher.</p>
<p>Der ist ansonsten sehr viel ausgereifter geworden. Hatte ich mich lange Zeit mit dem Spinoff &#8220;Easy Peasy&#8221; besch&auml;ftigt, weil die auf Netbooks die Nase einfach vorn hatten, bin ich jetzt zum Hauptprodukt zur&uuml;ckgekehrt. Der Netbook Launcher ist f&uuml;r die Bedienung mit dem frickeligen Touchpad optimiert, die auf den ganzen Desktop verteilten gro&szlig;en Schaltfl&auml;chen sind besser zu treffen.</p>
<p>Vielen Stammnutzern f&auml;llt au&szlig;erdem auf, da&szlig; Gimp nicht mehr standardm&auml;&szlig;ig dabei ist. Das m&auml;chtige Graphikprogramm, hat man bemerkt, wird von den meisten Einfach-mal-eben-Benutzern gemieden, weil es zu kompliziert erscheint. Nun, wer es kennt und trotzdem haben will, kann es nat&uuml;rlich weiterhin mit einem Klick ins Software-Center dazuinstallieren, deshalb halte ich die Diskussion f&uuml;r akademisch.</p>
<p>Schlie&szlig;lich ist das insgesamt glatt und rosig aussehende neue System auch wieder ein Long Term Support Produkt, ein LTS. Das spricht diejenigen Kunden an, die nicht die Begeisterung teilen, alle halbe Jahr ein neues System zu installieren, sondern lieber l&auml;nger etwas davon haben wollen. Denen sei also gesagt, da&szlig; der Mai bevorsteht, und da&szlig; er das bringt, was Obama so sch&ouml;n beschw&ouml;rt: &#8220;Change we can believe in&#8221;.</p>
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		<title>Schneller, h&#246;her, weiter: Ubuntu 9.10 und Windows 7</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/10/28/schneller-hoeher-weiter-ubuntu-9-10-und-windows-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen kam Microsoft mit Windows 7 auf den Markt, sicher nicht zuf&#228;llig unmittelbar vor dem Erscheinen von Ubuntu 9.10 am morgigen Donnerstag. Man reagiert also inzwischen aufeinander. Canonical reagierte seinerseits mit dem Steigern von Beta auf Release &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/10/28/schneller-hoeher-weiter-ubuntu-9-10-und-windows-7/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen kam Microsoft mit <strong>Windows 7</strong> auf den Markt, sicher nicht zuf&auml;llig unmittelbar vor dem Erscheinen von <strong>Ubuntu 9.10</strong> am morgigen Donnerstag. Man reagiert also inzwischen aufeinander. Canonical reagierte seinerseits mit dem Steigern von <em>Beta</em> auf <em>Release Candidate</em>.</p>
<p>Microsoft hat, so ist es allenthalben zu lesen, den dringend notwendigen Schritt vollzogen, ein vollkommen mi&szlig;ratenes Vista, das sich als absolute Bleiente entpuppt, hin zu dem zu verbessern, was man wohl eigentlich wollte. Das bald ein Jahrzehnt alte (ansonsten aber wunderbar funktionierende, mu&szlig; auch mal gesagt werden) Windows XP wurde abgel&ouml;st von einem ressourcenvernichtenden Sicherheitsfanatiker, der den Benutzer st&auml;ndig fragte, ob er das, was er gerade klar entschieden hatte, auch wirklich wolle &#8211; bl&ouml;d fragen tat das alte auch schon, neu mu&szlig;te man nur immer sein Kennwort eingeben, aber das schleift sich genauso ein und regt genausowenig zum nochmaligen &Uuml;berdenken an. Pl&ouml;tzlich waren 2 GB Arbeitsspeicher nicht mehr Luxus, sondern pure Notwendigkeit, damit Photoshop und Office &uuml;berhaupt ans Rennen kamen, daf&uuml;r sah dann eben die Aero-Oberfl&auml;che so schick aus, wie die Linuxkonkurrenz das schon l&auml;nger konnte. Windows 7 macht diese Einschnitte jetzt wieder wett, die Performance kommt zur&uuml;ck zum Anwender. Trotzdem mault der &#8220;Upgrade-Assistent&#8221;, ein Centrino-Grafikchipsatz oder eine Nvidia mit 265 MB Grafikspeicher w&auml;ren ja wohl nicht das Wahre, um das noch schickere Aero anzusehen. Nun, f&uuml;r Ubuntu 9.10 reichen die Testrechner.</p>
<p>Auch Ubuntu liefert vor allem nochmals verbesserte Performance: Der Bootvorgang wurde deutlich verbessert, sein Start kann mit dem &#8220;Reaktivieren aus dem Ruhezustand&#8221; von Windows konkurrieren. Das neue ext4-Dateisystem soll ebenfalls Verbesserungen bringen, ob die me&szlig;bar sind, bleibt abzuwarten. Ansonsten wurden Browser- und Open-Office-Version aktualisiert, und in vielen Details die Konsistenz verbessert (mit der Anwenderbefragung &#8220;100 Paper Cuts&#8221; sollten m&ouml;glichst viele, auch kleine &Auml;rgerlichkeiten gefunden und beseitigt werden). F&uuml;r den Anwender, auch den Power-User, der nicht ausdr&uuml;cklich auf entweder das Microsoft-Office oder den Photoshop angewiesen ist, ist das System ansonsten seit ungef&auml;hr anderthalb Jahren (davor war das WLAN frickelig) vor allem eins: verf&uuml;gbar, performant, und eine echte, freie Alternative. Und das wird auch morgen so bleiben.</p>
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		<title>Ubuntu 7.10 &#8211; ein Rundflug</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2007/10/22/ubuntu-710-ein-rundflug/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 18:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen ist Ubuntu 7.10 verf&#252;gbar, ich bin also schwerlich der erste, der von seinen Testerfahrungen mit dem freien, kostenlosen Betriebssystem berichtet. Ich mag trotzdem nicht widerstehen, mein Scherflein zu ver&#246;ffentlichen. Live Experience: Bereits bekannt ist, da&#223; man mit &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2007/10/22/ubuntu-710-ein-rundflug/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Tagen ist Ubuntu 7.10 verf&uuml;gbar, ich bin also schwerlich der erste, der von seinen Testerfahrungen mit dem freien, kostenlosen Betriebssystem berichtet. Ich mag trotzdem nicht widerstehen, mein Scherflein zu ver&ouml;ffentlichen.</p>
<h3>Live Experience:</h3>
<p>Bereits bekannt ist, da&szlig; man mit schlichtem Einlegen der CD eine Live-Sitzung zum Schnuppern absolvieren kann, Ubuntu wird dann einfach in der Ramdisk, dem Arbeitsspeicher des PC, installiert, ohne den Inhalt der Festplatte (meist Windows) anzugreifen. Schon diese erste Sitzung erlaubt viele Einblicke. So ist es jetzt m&ouml;glich, das Netzwerk auch mit WLAN und WPA-PSK-Verschl&uuml;sselung in unter einer Minute startklar zu machen. Auch traut Ubuntu sich jetzt zu (k&ouml;nnen tat es das schon l&auml;nger), auf Windows&#8217; NTFS-Partitionen zu schreiben. Auch das lokale Windows-Netzwerk (&#8220;SMB&#8221;) ist jetzt auf Anhieb durchsuchbar. Das Ver&auml;ndern der Grafikeigenschaften (Windowsbenutzern als &#8220;Rechtsklick / Eigenschaften&#8221; vertraut, im Linux als <em>X-Server</em> moderat komplex) scheint viel einfacher geworden, erfordert aber einen Neustart, den es f&uuml;r das Livesystem wegen der Fl&uuml;chtigkeit des Arbeitsspeichers nat&uuml;rlich nicht geben kann. Die angeblich erheblich verbesserte Druckerverwaltung findet einen Netzwerkprintserver leider nicht auf Anhieb, kennt man aber die IP-Adresse, klappt es. Die Wiedergabe von allgemein gebr&auml;uchlichen Medien wie MP3, Divx usw. erfordert zwar immer noch die ausdr&uuml;ckliche Installation von propriet&auml;ren Codecs, Teufelszeug f&uuml;r die quelloffene Gemeinschaft, wird jetzt aber automatisch vorgeschlagen und braucht nur mit OK best&auml;tigt zu werden, was Laien einen Besuch bei <em>apt</em> und die Befassung mit <em>Multiverse </em>und anderen <em>repositories </em>erspart.</p>
<p>Allgemein gesprochen, sieht das Betriebssystem bereits nach dem ersten Start &#8220;rund&#8221; aus, enth&auml;lt eine ansprechende und erlernbare Oberfl&auml;che und alle Anwendungen, aber das war schon seit mehreren Versionen so und stellt keinen Versionssprung dar.</p>
<h3>Installation:</h3>
<p>Auf dem Testsystem ist Windows XP installiert, und Ubuntu l&auml;uft im Live-Modus. Einen unpartitionierten Bereich habe ich mir zuvor mit <em>gparted </em>(auch in der Live CD) eingerichtet, denn der Installer kann nur die ganze Festplatte zurechtmachen oder eine freie Partition (Tip: vorher in Windows defragmentieren, sonst checkt <em>gparted </em>die Platte extrem kritisch durch, das dauert Stunden). Der Installer stellt wenig Fragen und l&auml;uft dann los. Dann die Erwartung, und der Reboot: Ta-daa, Ubuntu ist da. Es hat leider das WLAN-Kennwort vergessen, aber die sonstigen Einstellungen sind alle parat. Jetzt schl&auml;gt es vor, f&uuml;r die NVIDIA-Grafikkate den propriet&auml;ren Treiber zu verwenden, verlangt den Neustart, der beim Live-System eben nicht ging.</p>
<p>Und dann kommt doch noch ein Schrecken: mehr als ein dunkler Schirm mit einem blinkenden Cursor will nicht erscheinen. Nach angemessenem Warten bringt <em>Strg-Alt-Entf</em> die Kommandozeile dazu, den Rechner wieder herunterzufahren, dabei friert er noch einmal ein. Jetzt hilft nur noch der Netzschalter, dann Neustart, mysteri&ouml;serweise diesmal ohne Probleme. Seitdem ist alles gut, und ich kann jetzt auch die neuen grafischen Effekte genie&szlig;en.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ich bin ausgesprochen zufrieden. Mag es auch immer noch den zumindest moderat erfahrenen Benutzern vorbehalten sein, bedenkenlos zu Ubuntu zu wechseln, so w&uuml;rde ich meiner Schwiegermutter auch nicht raten, Windows selbst zu installieren &#8211; Gleichstand also. Daf&uuml;r habe ich mit Ubuntu ein vollwertiges System mit allen ben&ouml;tigten Anwendungen, und alles ist frei und kostenlos.</p>
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		<title>Warten auf Ubuntu 7.10</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 08:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Release von Ubuntu 7.10 (&#8220;Gutsy Gibbon&#8221;) ist geplant f&#252;r den 18. Oktober. Der Release Schedule zeigt uns in der hei&#223;en Phase &#8211; noch eine Woche bis zum Release der Beta. GutsyReleaseSchedule &#8211; Ubuntu Wiki Neuigkeiten in der neuen Version, &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2007/09/19/warten-auf-ubuntu-710/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Release von <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 7.10 (&#8220;Gutsy Gibbon&#8221;) ist geplant f&uuml;r den 18. Oktober. Der Release Schedule zeigt uns in der hei&szlig;en Phase &#8211; noch eine Woche bis zum Release der Beta.</p>
<p><a href="https://wiki.ubuntu.com/GutsyReleaseSchedule">GutsyReleaseSchedule &#8211; Ubuntu Wiki</a></p>
<p>Neuigkeiten in der neuen Version, die uns Appetit machen sind ein graphisches Konfigurationstool f&uuml;r X (endlich! Alle Windows-Konvertiten werden das, was sie auf dem Desktop als Rechtsklick &#8211; Eigenschaften kennen, sehr vermi&szlig;t haben) und automatische Hotplug-Erkennung f&uuml;r Drucker, zusammen mit einem PDF-Drucker, der schon per Default installiert ist. Direkt in ein PDF drucken zu k&ouml;nnen ist ja grunds&auml;tzlich eine St&auml;rke der Unix-Welt, aber auch Windows-basierter OpenSource-Systeme wie des OpenOffice &#8211; man mag das bei Adobe nicht sch&auml;tzen, aber die 400plus Euronen f&uuml;r den Acrobat braucht eigentlich niemand mehr auszugeben&#8230;</p>
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