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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Twitter</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Twitter: traue keinem kurzen URL</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Twitter mu&#223; man mit 140 Zeichen auskommen, um sich der Welt mitzuteilen. Eine logische Folge ist das Aufbl&#252;hen von URL-Verk&#252;rzungsdiensten. Schon lange hatten wir mit tinyurl.com zu tun, doch gemessen an den heute &#252;blichen Diensten bit.ly, is.gd und u.nu &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Twitter mu&szlig; man mit 140 Zeichen auskommen, um sich der Welt mitzuteilen. Eine logische Folge ist das Aufbl&uuml;hen von URL-Verk&uuml;rzungsdiensten. Schon lange hatten wir mit <a href="http://tinyurl.com/">tinyurl.com</a> zu tun, doch gemessen an den heute &uuml;blichen Diensten <a href="http://bit.ly/">bit.ly</a>, <a href="http://is.gd/">is.gd</a> und <a href="http://u.nu/">u.nu</a> ist eine <em>tiny URL</em> alles andere als <em>tiny</em>, also klein.</p>
<p>Diese Dienste leiten einen vorhandenen Link weiter und bieten dem Twitter-Autor eine Abk&uuml;rzung an. Auch und gerade richtig lange Links mit vielen Parametern wie <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/"><span id="sample-permalink">http://www.arbsware.de/2009/06/05/<span id="editable-post-name-full">twitter-traue-keinem-kurzen-url</span>/</span></a> werden auf eine T&uuml;tensuppe wie <a href="http://is.gd/OZvE">http://is.gd/OZvE</a> zusammengepre&szlig;t. Das ist einerseits ungemein praktisch, l&auml;&szlig;t aber andererseits einen alten Feind wieder aufleben: Gerade hatte sich auch bei durchschnittlich geschulten Anwendern das Bewu&szlig;tsein herausgebildet, einen Link erst zu &uuml;berfahren und unten auf der Statuszeile mal vorsichtig zu schielen, wo er denn wohl hinf&uuml;hren werde, ehe man gleich draufklickt &#8211; jetzt erhalten wir Links, denen man &uuml;berhaupt nicht ansehen kann, was da auf mich zukommen wird, die versprochene Information oder ein Virus oder Kinderporno. Und wir erinnern uns an den aktuellen Stand der Gesetzesdebatte zum sog. virtuellen Stopschild: Wer unbedarft auf ein solches Stopschild aufl&auml;uft, hinter dem sich vielleicht Kinderpornographie verbirgt, vielleicht auch nicht, der wird bereits beim BKA gespeichert und ist damit f&uuml;r die Zukunft potentiell mit einem Verdacht gebrandmarkt, der auch ohne Urteil zu sofortiger gesellschaftlicher &Auml;chtung f&uuml;hrt.</p>
<p>Damit gilt auch in der Twitter-Welt: Augen auf, wenn man einen Twitterer nicht kennt, &uuml;berlege man zweimal, ob man seinem Link traut. Im Zweifel f&uuml;hrt der Umweg &uuml;ber die Seite des Verk&uuml;rzungsdienstes, der die Langform des Kurzlinks gern verr&auml;t; es gibt auch entsprechende Plugins dazu.</p>
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