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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Microsoft</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Der Dekaden-Bug und die Qualit&#228;tssicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, wo der Chef der chinesischen Airline CAAC Silvester vor zehn Jahren verbrachte? In einer seiner eigenen Maschinen, verordnet vom Staat, um der Bev&#246;lkerung die Angst zu nehmen, der &#8220;Millennium Bug&#8221; werde die Flugzeuge vom Himmel holen. Zehn Jahre &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2010/01/06/der-dekaden-bug-und-die-qualitaetssicherung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, wo der Chef der chinesischen Airline CAAC Silvester vor zehn Jahren verbrachte? In einer seiner eigenen Maschinen, verordnet vom Staat, um der Bev&ouml;lkerung die Angst zu nehmen, der &#8220;Millennium Bug&#8221; werde die Flugzeuge vom Himmel holen.</p>
<p>Zehn Jahre sp&auml;ter redete (<a href="http://www.thepickards.co.uk/index.php/200912/decade-bug-consultancy-services-available/">fast</a>) keiner mehr vom Millennium Bug, der riesigen Computerpanne, die das Ende unserer zivilisierten Welt (&#8220;<acronym title="The End Of The World As We Know It">TEOTWAWKI</acronym>&#8220;) h&auml;tte bedeuten sollen, und die dann nicht stattfand. Und jetzt, an den ersten Werktagen nach einem banalen Jahrzehntwechsel, reiben wir uns erstaunt die Augen und bemerken, da&szlig; das keine gute Idee war, da&szlig; wir nichts, aber auch gar nichts daraus gelernt haben.</p>
<p>Millionen von ec-Karten-Kunden stehen im sch&ouml;nsten Wortsinne <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kein-Geld-am-Bankautomaten-wegen-Sicherheitschip-894604.html">bargeldlos</a> da, weil Automaten und Bezahlterminals ihnen nichts auszahlen wollen, die Fahrg&auml;ste der D&uuml;sseldorfer Rheinbahn raten auch eine Woche sp&auml;ter noch, wohin die Reise geht, weil die Anzeigetafeln der Stra&szlig;enbahnen sie <a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Ein-Tag-mit-der-Zettel-Bahn_aid_803242.html">in die Irre</a> f&uuml;hren. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Jahr-2010-sorgt-fuer-IT-Probleme-895399.html">Windows-Smartphones, Symantec-Antivirenprogramme, Cisco-Loadbalancer</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jahr-2010-Problem-im-Spam-Filter-von-GMX-Update-894258.html">Spamfilter</a> &#8211; es sind auch diesmal keine Flugzeuge vom Himmel gefallen, doch scheint es das schiere Gl&uuml;ck zu sein, da&szlig; es &#8220;nur&#8221; unsere Alltagssoftware ist, die versagt.</p>
<p>Und dabei war es vor zehn Jahren noch ein guter, wenn auch 40 Jahre alter Grund, warum sich Probleme ank&uuml;ndigten: als in den 70ern Speicher knapp war, hatte man Jahresdaten zweistellig notiert. Solche Beschr&auml;nkungen kennt man heute schon lange nicht mehr. Warum ging dann heute, beim kleinen &#8220;Decade Bug&#8221; mehr schief als vor einem Jahrzehnt bei seinem gro&szlig;en Bruder? Nochmals: weil man nichts gelernt hat. Denn vor zehn Jahren ging die Sache nicht durch Gl&uuml;ck glimpflich aus, sondern weil im Vorfeld eine ganze Industrie von Programmierern und IT-Consultants Unmengen von Programmen, Milliarden von Codezeilen auseinandernahm und analysierte. Ein Verm&ouml;gen wurde daf&uuml;r ausgegeben, Software &#8220;zertifiziert millenniumssicher&#8221; zu machen. Als dann nichts passierte, spotteten viele, das Geld sei verschwendet worden. Diesmal schaute man vorher gar nicht erst hin. Aber eine neue Generation von Programmierern ist am Werk, und sie macht, wie jede neue Generation, die gleichen Fehler neu, und neue Fehler dazu.</p>
<p>An einer Qualit&auml;tssicherung und Softwaretests, die die Folgen h&auml;tten erkennen k&ouml;nnen, wird aber weiterhin gespart. So wissen beispielsweise die Rheinbahner mit den irrenden Anzeigetafeln nach 6 Tagen immer noch nicht einmal, woran es gelegen hat.</p>
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		<title>Schneller, h&#246;her, weiter: Ubuntu 9.10 und Windows 7</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen kam Microsoft mit Windows 7 auf den Markt, sicher nicht zuf&#228;llig unmittelbar vor dem Erscheinen von Ubuntu 9.10 am morgigen Donnerstag. Man reagiert also inzwischen aufeinander. Canonical reagierte seinerseits mit dem Steigern von Beta auf Release &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/10/28/schneller-hoeher-weiter-ubuntu-9-10-und-windows-7/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen kam Microsoft mit <strong>Windows 7</strong> auf den Markt, sicher nicht zuf&auml;llig unmittelbar vor dem Erscheinen von <strong>Ubuntu 9.10</strong> am morgigen Donnerstag. Man reagiert also inzwischen aufeinander. Canonical reagierte seinerseits mit dem Steigern von <em>Beta</em> auf <em>Release Candidate</em>.</p>
<p>Microsoft hat, so ist es allenthalben zu lesen, den dringend notwendigen Schritt vollzogen, ein vollkommen mi&szlig;ratenes Vista, das sich als absolute Bleiente entpuppt, hin zu dem zu verbessern, was man wohl eigentlich wollte. Das bald ein Jahrzehnt alte (ansonsten aber wunderbar funktionierende, mu&szlig; auch mal gesagt werden) Windows XP wurde abgel&ouml;st von einem ressourcenvernichtenden Sicherheitsfanatiker, der den Benutzer st&auml;ndig fragte, ob er das, was er gerade klar entschieden hatte, auch wirklich wolle &#8211; bl&ouml;d fragen tat das alte auch schon, neu mu&szlig;te man nur immer sein Kennwort eingeben, aber das schleift sich genauso ein und regt genausowenig zum nochmaligen &Uuml;berdenken an. Pl&ouml;tzlich waren 2 GB Arbeitsspeicher nicht mehr Luxus, sondern pure Notwendigkeit, damit Photoshop und Office &uuml;berhaupt ans Rennen kamen, daf&uuml;r sah dann eben die Aero-Oberfl&auml;che so schick aus, wie die Linuxkonkurrenz das schon l&auml;nger konnte. Windows 7 macht diese Einschnitte jetzt wieder wett, die Performance kommt zur&uuml;ck zum Anwender. Trotzdem mault der &#8220;Upgrade-Assistent&#8221;, ein Centrino-Grafikchipsatz oder eine Nvidia mit 265 MB Grafikspeicher w&auml;ren ja wohl nicht das Wahre, um das noch schickere Aero anzusehen. Nun, f&uuml;r Ubuntu 9.10 reichen die Testrechner.</p>
<p>Auch Ubuntu liefert vor allem nochmals verbesserte Performance: Der Bootvorgang wurde deutlich verbessert, sein Start kann mit dem &#8220;Reaktivieren aus dem Ruhezustand&#8221; von Windows konkurrieren. Das neue ext4-Dateisystem soll ebenfalls Verbesserungen bringen, ob die me&szlig;bar sind, bleibt abzuwarten. Ansonsten wurden Browser- und Open-Office-Version aktualisiert, und in vielen Details die Konsistenz verbessert (mit der Anwenderbefragung &#8220;100 Paper Cuts&#8221; sollten m&ouml;glichst viele, auch kleine &Auml;rgerlichkeiten gefunden und beseitigt werden). F&uuml;r den Anwender, auch den Power-User, der nicht ausdr&uuml;cklich auf entweder das Microsoft-Office oder den Photoshop angewiesen ist, ist das System ansonsten seit ungef&auml;hr anderthalb Jahren (davor war das WLAN frickelig) vor allem eins: verf&uuml;gbar, performant, und eine echte, freie Alternative. Und das wird auch morgen so bleiben.</p>
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		<title>Sitemaps</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit einiger Zeit versucht Google, Webmaster zu animieren, ihnen die Sucherei durch das Einreichen von Sitemaps zu erleichtern. Da Webmaster bekanntlich alles tun w&#252;rden, um ihre Position bei Google zu verbessern, gingen sie auf die Anforderung bereitwillig ein, auch &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2006/11/16/sitemaps/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einiger Zeit versucht Google, Webmaster zu animieren, ihnen die Sucherei durch das Einreichen von Sitemaps zu erleichtern. Da Webmaster bekanntlich alles tun w&uuml;rden, um ihre Position bei Google zu verbessern, gingen sie auf die Anforderung bereitwillig ein, auch wenn es je nach Struktur der Website eine Menge Handarbeit bedeutete, die eigentlich dem Automaten, dem Googlebot zugestanden h&auml;tte.</p>
<p>Der einzige Vorteil bleibt dem, der von seinen vielen Seiten eigentlich nur bestimmte f&uuml;r Google-wichtig erachtet, denn er konnte Google diese Priorisierung jetzt mitteilen.</p>
<p>Jetzt hat sich Google entschlossen, noch mehr Gewicht in den Ring zu werfen, und sich mit Microsoft und Yahoo zusammengeschlossen, um einen Quasi-Standard f&uuml;r Sitemaps zu entwerfen. Klar, wer jetzt mit einer Karte alle gro&szlig;en Suchjungs erschlagen kann, wird sich noch eher dazu durchringen. Auf der Website <a href="http://www.sitemaps.org/">sitemaps.org</a> ist das Protokoll beschrieben, kurz und schmucklos.</p>
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		<title>Fu&#223;ball WM 2006, ein Media-Center-Ereignis?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 May 2006 08:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen hat Aldi ein g&#252;nstiges Notebook im Angebot. Das ist ja inzwischen nichts ungew&#246;hnliches mehr, ungew&#246;hnlich aber, da&#223; es mit einer Postwurfsendung an alle Haushalte beworben wird, denn diese Werbema&#223;nahme ist teuer. Schaut man sich das Angebot genauer &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2006/05/02/fusball-wm-2006-eine-media-center-ereignis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen hat Aldi ein g&uuml;nstiges <a title="Aldi-Website" href="http://aldi-sued.de/product_special/product_181.html">Notebook</a> im Angebot. Das ist ja inzwischen nichts ungew&ouml;hnliches mehr, ungew&ouml;hnlich aber, da&szlig; es mit einer Postwurfsendung an alle Haushalte beworben wird, denn diese Werbema&szlig;nahme ist teuer.<br />
Schaut man sich das Angebot genauer an, entdeckt man, da&szlig; das Notebook mit der <a title="Microsoft-Website" href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windowsxp/mediacenter/">Windows Media Center Edition</a> ausgeliefert wird (eher untypisch f&uuml;r ein Notebook, erst recht mit Shared-Memory-Grafikkarte und ohne die eigentlich dazugeh&ouml;rige Fernbedienung). Der Verfasser erinnert sich, in der letzten Woche Radiospots eines gro&szlig;en Multimediahauses geh&ouml;rt zu haben, die ebenfalls &#8220;das Microsoft Media Center&#8221; (als w&auml;re es ein St&uuml;ck Hardware) bewarben, und zwar im Kontext der Fu&szlig;ball WM 2006.</p>
<p>Der Verfasser erinnert sich weiter, da&szlig; die Auslieferung von Windows Vista auf 2007 verschoben wurde&#8230; und dann ahnt er, da&szlig; Microsoft wahrscheinlich, um den zu erwartenden Einbruch der Verkaufszahlen abzufangen, Werbekostenzusch&uuml;sse an den Handel aussch&uuml;tten d&uuml;rfte.</p>
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		<title>Internet Explorer 7 &#8211; das Ende des Quirks Mode</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 13:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Erscheinen der ersten Vorabversion des langangek&#252;ndigten Internet Explorer 7 r&#228;umt Microsoft ein paar Leichen aus dem Keller. So endet das langj&#228;hrige Debakel des &#8220;Quirks Mode&#8221;, des Modus, in dem CSS-Elementabst&#228;nde nicht standardkonform dargestellt werden. Damit r&#252;ckt der Internet &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2006/01/16/internet-explorer-7-das-ende-des-quirks-mode/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erscheinen der ersten Vorabversion des langangek&uuml;ndigten Internet Explorer 7 r&auml;umt Microsoft ein paar Leichen aus dem Keller. So endet das langj&auml;hrige Debakel des &#8220;Quirks Mode&#8221;, des Modus, in dem CSS-Elementabst&auml;nde nicht standardkonform dargestellt werden. Damit r&uuml;ckt der Internet Explorer zu Firefox und Opera in die Liga der <em>relativ standardkonformen</em> Browser auf &#8211; perfekt ist ja keiner. Die m&uuml;hsame Aufgabe des &#8220;Optimierens f&uuml;r Internet Explorer&#8221;, die ja schon immer nur ein Kampf gegen Windm&uuml;hlenfl&uuml;gel war, wird einen gro&szlig;en Schritt leichter werden.</p>
<p>Auch mit &#8220;tabbed browsing&#8221;, also mehreren Seiten auf Registerkarten, dem anst&auml;ndigen Lesen von RSS-Feeds (wie sie z. B. Weblogs wie dieses verwenden) und dem Aufsuchen von IDNs (Umlautdom&auml;nen wie <a href="http://www.m&ouml;bel-f&uuml;r-senioren.de/">m&ouml;bel-f&uuml;r-senioren.de</a>) f&uuml;hrt er das Feld nicht an, sondern rollt es nur von hinten auf.</p>
<p>Seine schon bis jetzt weite Verbreitung durch die Integration in Windows wird ihm wohl trotzdem helfen, bald wieder Marktanteile aufzuholen. Das Erscheinen der offiziellen Version ist f&uuml;r die zweite Jahresh&auml;lfte 2006 angek&uuml;ndigt. Von der Verwendung der Beta auf Produktivsystemen wird abgeraten.</p>
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