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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Im Richtigen Leben</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Microsites: Sinn oder Unsinn der Totalerfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[ISPs/Hoster]]></category>
		<category><![CDATA[Manöverkritik]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Im Richtigen Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsites]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Kampagne &#8220;Privatpatient in &#8230;&#8221; hat sich eine Krankenkasse etwas Lustiges ausgedacht: Plakate und Taxit&#252;ren Im Richtigen Leben gebucht, um auf ihre Web-Microsites f&#252;r die jeweilige Stadt hinzuweisen. Dabei wurden m. E. aber ein, zwei Fehler gemacht: Die Plakate &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2010/09/03/microsites-sinn-oder-unsinn-der-totalerfassung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/09/so-mit-Content1.png"><img class="alignright size-medium wp-image-202" title="so mit Content" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/09/so-mit-Content1-300x256.png" alt="" width="300" height="256" /></a>Mit der Kampagne &#8220;Privatpatient in &#8230;&#8221; hat sich eine Krankenkasse etwas Lustiges ausgedacht: Plakate und Taxit&uuml;ren Im Richtigen Leben gebucht, um auf ihre Web-Microsites f&uuml;r die jeweilige Stadt hinzuweisen.</p>
<p>Dabei wurden m. E. aber ein, zwei Fehler gemacht: Die Plakate mit einem Standardclipart eines ausgerollten roten Teppichs sind langweilig. <a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/09/gar-kein-Content.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-200" title="gar kein Content" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/09/gar-kein-Content-300x87.png" alt="" width="300" height="87" /></a>Die Microsites sind noch gar nicht alle mit Inhalt belegt, einige gar noch nicht mal am DNS angemeldet, in der Agentur wird wahrscheinlich der f&uuml;r s&uuml;ndhaft teures Geld angeschaffte Grundcontent vom Praktikanten h&auml;ndisch auf die Domains repliziert. Die Domain ist zwar sprechend, aber langatmig. Und nat&uuml;rlich kann man sich noch so redlich bem&uuml;hen, alle St&auml;dte zu buchen, man hat sie nicht alle. Ein Domaingrabber wird sich dann um die vergessenen St&auml;dte k&uuml;mmern (z. B. Zwickau, Schwerin, Flensburg, <a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/09/Lautern-w&auml;re-noch-frei.png"><img class="alignright size-medium wp-image-201" title="Lautern w&auml;re noch frei" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/09/Lautern-w&auml;re-noch-frei-300x193.png" alt="" width="300" height="193" /></a>Kaiserslautern, man scheint bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gro%C3%9Fst%C3%A4dte_in_Deutschland">100.000 Einwohnern</a> abgeschnitten zu haben &#8211; Witten, das diese Grenze 2007 unterschritt, hat man aber noch mitgenommen), und die Kampagne schl&auml;gt dort ins Gegenteil um. Umlautdomains wie D&uuml;sseldorf oder K&ouml;ln machen das Ganze doppelt aufwendig, sie wurden zwar mitgebucht, aber noch nicht weitergeleitet.</p>
<p>Nat&uuml;rlich w&auml;re <a href="http://www.privatpatient-in-ihrer-stadt.de/">privatpatient-in-ihrer-stadt.de</a> gar nicht gegangen. Aber vielleicht h&auml;tte man doch besser einen ganz anderen Ansatz gefahren.</p>
<p>Eine andere Kampagne zum Thema Microsites wurde im &Uuml;brigen noch nicht gefahren, obwohl sie sich m. E. dringend empfiehlt: Die kreativen Eigenmarken des Aldi-Konzerns (und ihre Pendants bei Lidl usw.) sind nicht belegt. M&uuml;hlengold, Milfina, Rio d&#8217;Oro&#8230; &#8211; einige Domains wurden l&auml;ngst gegrabbt, andere sind offen, keine wird von Aldi gehalten. Der Konzern neigt ja bekanntlich zur Sparsamkeit, aber hier verbaut er sich Chancen. Und das Kleingeld, das Micrositeserstellung kostet, hat man in Essen sicher &uuml;brig.</p>
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		<title>Poken: virtuelles H&#228;ndesch&#252;tteln Im Richtigen Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Im Richtigen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Poken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Blick auf die bunten Plastikfiguren mit den vierfingrigen H&#228;nden gen&#252;gt: Poken k&#246;nnen ja wohl nichts f&#252;r ernsthafte Gesch&#228;ftsbeziehungen sein, oder? Und tats&#228;chlich wurden die kleinen Gesellen von einer eher spa&#223;orientierten Community, Bloggern, Twitterern und Social Networkern geschaffen. Ihr &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/04/20/poken-virtuelles-haendeschuetteln-im-richtigen-leben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Blick auf die bunten Plastikfiguren mit den vierfingrigen H&auml;nden gen&uuml;gt: Poken k&ouml;nnen ja wohl nichts f&uuml;r ernsthafte Gesch&auml;ftsbeziehungen sein, oder? Und tats&auml;chlich wurden die kleinen Gesellen von einer eher spa&szlig;orientierten Community, Bloggern, Twitterern und Social Networkern geschaffen.</p>
<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/04/poken.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-136" title="Poken" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/04/poken.jpg" alt="Poken" width="450" height="253" /></a></p>
<p>Ihr Zweck ist aber ein absolut N&uuml;tzlicher: Sie helfen bei der Kontaktverwaltung  Im Richtigen Leben, also beim Sortieren des manchmal umfassenden Stapels von Visitenkarten, den eine Messe, eine gr&ouml;&szlig;ere Konferenz oder auch nur eine Projektbesprechung mit mehreren Firmen schnell mit sich bringt. Statt Visitenkarten auszutauschen, von denen man hinterher r&auml;tselt &#8220;wer war jetzt der?&#8221; und keine Visitenkarte zu finden von der Person, die einem als wirklich wichtig im Ged&auml;chtnis geblieben ist, werden Poken einfach nur gegeneinander gehalten, synchronisieren sich, und sp&auml;ter am USB-Port des Rechenknechts eingest&ouml;pselt, verwalten sie die Kontakte &uuml;ber ein Webinterface. So kann man viele Menschen (64 in einer Session) treffen und hinterher entspannt alles auswerten.</p>
<p>Nur eins gibt es derzeit tats&auml;chlich noch nicht: ein seri&ouml;ses Poken. Elvis, ein drei&auml;ugiges Alien, ein Voodoo-Sch&auml;del oder ein Bienchen, ein Schnullerbaby das unerkl&auml;rlicherweise auf den Namen &#8220;Piggy&#8221; h&ouml;rt &#8211; eine Ber&uuml;hrung mit der Welt der Anzugtr&auml;ger ist wohl nicht gewollt. Also bleiben dem Gesch&auml;ftsmann nur zwei M&ouml;glichkeiten: weiter Papierschnipsel zu sammeln, oder ein bi&szlig;chen seine seri&ouml;se Deckung fallen zu lassen. Das Baby h&auml;ngt jetzt jedenfalls an meinem Handy.</p>
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