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	<title>Arbsware Webdesign &#187; gOS</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Gr&#252;n wie das &#8220;l&#8221; in Google &#8211; gOS</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die amerikanische Supermarktkette WalMart macht mit einem PC auf sich aufmerksam, der mit einem freien Betriebssystem nur 199 US$ kostet. Der erste Blick mag dem Preis gelten, doch schon der zweite gilt dem Betriebssystem: Nicht eine marktg&#228;ngige Linux-Distribution wie Ubuntu, &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2007/11/04/grun-wie-das-l-in-google-gos/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Supermarktkette WalMart macht mit einem <a href="http://www.walmart.com/catalog/product.do?product_id=7754614">PC</a> auf sich aufmerksam, der mit einem freien Betriebssystem nur 199 US$ kostet. Der erste Blick mag dem Preis gelten, doch schon der zweite gilt dem Betriebssystem: Nicht eine marktg&auml;ngige Linux-Distribution wie <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a>, <a href="http://www.debian.org/">Debian</a> oder <a href="http://www.suse.de/">SUSE</a> ist darauf, sondern <a href="http://www.thinkgos.com/">gOS</a>.</p>
<p>gOS??? Die geneigte Leserin horcht auf. Denkt sie an Goog<span style="color: green">l</span>e, denkt sie &#8211; zumindest nicht falsch. Das gOS ist ein vollwertiges, freies Betriebssystem, das seinen Schwerpunkt tats&auml;chlich auf die Einbindung der Produktsuite von Goog<span style="color: green">l</span>e gesetzt hat (lediglich f&uuml;r Text und Tabellen wurde auf OpenOffice.org gesetzt &#8211; das Vertrauen in die webbasierte Anwendung &#8220;Goog<span style="color: green">l</span>e Text &amp; Tabellen&#8221; reichte wohl doch nicht aus). Das Betriebssystem, das dahinter tickt, ist im &Uuml;brigen sehr wohl Ubuntu. Der Desktop ist Enlightenment, und seine &Auml;hnlichkeit mit Apple&#8217;s Mac OS X sicher nur Zufall.</p>
<p>Das &#8220;g&#8221; soll f&uuml;r green stehen, nicht f&uuml;r Goog<span style="color: green">l</span>e, und das Unternehmen behauptet von sich, nichts mit dem Suchmaschinengiganten zu tun zu haben. Demnach solle es Zufall sein, da&szlig; dieser vor Jahresfrist angek&uuml;ndigt hatte, selbst ein Betriebssystem entwickeln zu wollen. Wie auch immer, die Fachpresse br&uuml;llte einhellig &#8220;Goog<span style="color: green">l</span>e-OS&#8221;&#8230;</p>
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