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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Google</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Google+ Showstopper</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich in der &#214;ffentlichkeit unterwegs bin, beobachte ich manchmal interessiert, dass immer noch Menschen mit ihrem Handy telefonieren. Ich mache das fast gar nicht mehr. Ich bin damit online, nutze meine sozialen Netzwerke. Seit 6 Tagen nutze ich ein &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2011/07/06/google-showstopper/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich in der &Ouml;ffentlichkeit unterwegs bin, beobachte ich manchmal interessiert, dass immer noch Menschen mit ihrem Handy telefonieren. Ich mache das fast gar nicht mehr. Ich bin damit online, nutze meine sozialen Netzwerke.</p>
<p>Seit 6 Tagen nutze ich ein neues soziales Netzwerk, <a href="http://www.arbs.de/+">Google Plus</a>. Es entwickelt sich &auml;u&szlig;erst vielversprechend, es gibt Nutzer, die ihm in die Wiege voraussagen, es k&ouml;nne <em>Facebook</em> verdr&auml;ngen, zumindest f&uuml;r bestimmte Nutzerschichten.</p>
<p>Unten rechts l&auml;dt es mich ein, es doch auch au&szlig;erhalb meiner B&uuml;ror&auml;ume zu nutzen: <img class="alignleft size-full wp-image-249" title="Get Google+ for your mobile device" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/good-recommendation.jpg" alt="" width="186" height="73" /></p>
<p>Das klingt wie eine gute Idee, und sie pa&szlig;t ja auch zu meinem Nutzerverhalten.</p>
<p>Leider habe ich ein &#8220;dumb Smartphone&#8221;, ein <em>Nokia 5230</em>. Weil ich immer schon Nokia-Handys benutzt habe, setzte ich auch zuletzt auf diesen Hersteller, noch die Ideen des Telefonierens im Kopf, nicht die der Online-Nutzung. Auf diesem Gebiet ist Nokia n&auml;mlich leider abgeschlagen. Ist aber halb so wild, es gibt <em>Opera Mini</em>; der Mobilbrowser ist einer der besten und funktioniert nicht einfach nur tadellos, er h&auml;lt mit seinem bilderkleinskalierenden Proxy auch die Handyrechnung kurz.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-250" title="Nokia web only" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/nokia-web-only.jpg" alt="" width="640" height="140" /></p>
<p>Die sogenannte &#8220;Web-App&#8221; zu <em>Google+</em>, man hat das fr&uuml;her gern auch Website genannt, war ein hastig zusammengeschustertes Ding, Bilder liefen in den Text, aber man sagte sich, gut, das wird sicher besser. Immerhin haben derzeit auch die vielbesungenen iPhone-Nutzerinnen nichts anderes, Google hat erst mal nur eine App f&uuml;r Android im Kasten.</p>
<p>Es wurde nicht besser, sondern anders (schlechte Screenshots bitte zu entschuldigen).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-251" title="the path to trash" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/the-path-to-trash.jpg" alt="" width="640" height="377" /></p>
<p>Seit heute morgen sind wir Nutzer von <em>Opera Mini</em> von <em>Google+</em> ausgesperrt. Nur noch <em>Chrome</em>, <em>IE</em>, <em>Firefox</em> und <em>Safari</em>, alle nicht eben bekannt als Entwickler von Mobilbrowsern, werden kommentarlos unterst&uuml;tzt, der Link &#8220;Learn more&#8221; f&uuml;hrt zu einem <em>Fehler 404</em>.</p>
<p>Was nun tun? Vor die Wahl gestellt, ihr Handy oder <em>Google+</em> wegzuwerfen, was w&uuml;rde die geneigte Leserin tun?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="What would you do?" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/what-would-Jesus-do.jpg" alt="" width="640" height="452" /></p>
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		<title>Akismet und Schwarmintelligenz: Hallo Peter Schaar</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2011/03/03/akismet-und-schwarmintelligenz-hallo-peter-schaar/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnwahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, k&#246;nnen zusammen das Gesicht der Welt ver&#228;ndern. Peter Schaar, der Bundesdatenschutzbeauftragte, hat sich in seinem Kampf gegen b&#246;sen Datenklau unter anderem Google Analytics vorgenommen. Dieses kleine Werkzeug des &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2011/03/03/akismet-und-schwarmintelligenz-hallo-peter-schaar/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, k&ouml;nnen zusammen das Gesicht der Welt ver&auml;ndern.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bfdi.bund.de/cln_136/Vorschaltseite_DE_node.html">Peter Schaar</a>, der Bundesdatenschutzbeauftragte, hat sich in seinem Kampf gegen b&ouml;sen Datenklau unter anderem Google Analytics vorgenommen. Dieses kleine Werkzeug des gro&szlig;en Suchmaschinenanbieters hilft vielen Webseitenbetreibern, ihre Nutzer besser zu verstehen &#8211; oder sich einfach nur an der Zickzacklinie des Seitenzugriffs zu erfreuen. Leider liefert es alle seine Daten zu Hause bei Google ab, das ist au&szlig;erhalb des Wirkungskreises unserer Datenschutzgesetze, und wir wissen alle nicht so genau, was Google damit alles macht.</p>
<p>Schwarmintelligenz ist, wenn viele kleine Leute das Gesicht der Welt ver&auml;ndern. Wikipedia ist ein Beispiel f&uuml;r Schwarmintelligenz: Wenn Sie alles &uuml;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Justin_Bieber">Justin Bieber</a> wissen, oder &uuml;ber die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Issos">Schlacht bei Issos 333</a>, k&ouml;nnen Sie ins Fernsehquiz. Wenn aber viele Leute je ein bi&szlig;chen &uuml;ber den Jungen mit dem frisch abgeschnittenen Pony oder die altgriechische Keilerei wissen, k&ouml;nnen sie zusammen einen guten Wikipedia-Artikel produzieren. (Manche sagen, das ganze Internet sei ein einziges Beispiel f&uuml;r Schwarmintelligenz.) Lernende Computersysteme ohne menschliches Zutun sind auch solche Beispiele. Die werden zum Beispiel auch zur Spambek&auml;mpfung eingesetzt.</p>
<p><a href="http://akismet.com/">Akismet</a> ist ein solches Spambek&auml;mfungstool, es geh&ouml;rt zur bekannten Blogsoftware WordPress, und wird auch hier eingesetzt.</p>
<p>Damit viele kleine Computer zusammen eine Aufgabe erf&uuml;llen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen sie Daten austauschen. Da Akismet ein amerikanisches Produkt ist, genau wie Google Analytics, liefert es seine Daten au&szlig;erhalb des Wirkungskreises unserer Datenschutzgesetze ab, und wir wissen alle nicht so genau, was Matt damit alles macht (au&szlig;er sehr wirkungsvoll Spam bek&auml;mpfen jedenfalls).</p>
<p>Deshalb <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2011/03/01/verwendung-von-akismet-in-deutschland-rechtlich-fragwuerdig-konsequenzen.html">k&ouml;nnte der Einsatz von Akismet ein Datenschutzproblem darstellen</a>, mit allen &uuml;blichen Folgen, also sowohl dem Zorn von Peter Schaar als auch Abmahnwahn.</p>
<p>Und das bringt ein neues Problem auf: Damit der Schwarm intelligenter wird als die Summe seiner Teile, mu&szlig; er untereinander kommunizieren. Und wenn jede Kommunikation, auch gewollte, immer gleich ein Datenschutzproblem ist, dann reden wir irgendwann nicht mehr miteinander. Mi&szlig;trauen hemmt Produktivit&auml;t. Wenn eine Untergruppe sich von der Gesamtheit abtrennt, profitiert sie nicht mehr vom Wissen des Schwarms. (Peter Schaar kann Akismet in der Welt nicht abschaffen, es wird weiter exisitieren. Wenn aber alle Deutschen es abschalten, lernt das System nichts mehr &uuml;ber deutschen Spam und kann ihn deshalb nicht mehr bek&auml;mpfen. Und wenn alle Deutschen auf das scheinbar harmlose Alternativprodukt <a href="http://antispambee.de/">Antispam Bee</a> springen, aber aus Datenschutzgr&uuml;nden keine Deutschen mehr an dessen Wissensquelle <a href="http://www.projecthoneypot.org/">Project Honey Pot</a> teilnehmen, wird das Alternativprodukt auch nicht mehr funktionieren.)</p>
<p>Das Beispiel Wikipedia ist denn auch nur scheinbar kein Datenschutzproblem, weil wir das &#8220;Datum&#8221;, n&auml;mlich die Tatsache, da&szlig; wir etwas von Justin Bieber oder 333 wissen, so bereitwillig preisgeben. Dabei ist auch diese Information schutzw&uuml;rdig&#8230;</p>
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		<title>Stalking im Web 2.0: Runtastic</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2010/10/14/stalking-im-web-2-0-runtastic/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 18:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Runtastic]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine iPhone-Benutzerin joggen geht, begleitet sie oft eine App wie Runtastic (das wei&#223; auch heise), die ihre Schritte loggt, ihre Daten auswertet und ihr so hilft, ihre Form zu verbessern. Man kann diese Daten auch ver&#246;ffentlichen, um sie mit &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2010/10/14/stalking-im-web-2-0-runtastic/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine <em>iPhone</em>-Benutzerin <em>joggen </em>geht, begleitet sie oft eine App wie <a href="http://www.runtastic.com/">Runtastic</a> (das wei&szlig; auch <a href="http://www.heise.de/mobil/artikel/iPhone-und-Android-Apps-fuer-Ausdauersportler-1101944.html">heise</a>), die ihre Schritte loggt, ihre Daten auswertet und ihr so hilft, ihre <em>Form zu verbessern</em>.</p>
<p>Man kann diese Daten auch ver&ouml;ffentlichen, um sie mit befreundeten L&auml;uferinnen zu teilen. Und da beginnt, wie &uuml;berall in <em>sozialen Netzwerken </em>des <em>Web 2.0</em>, die schleichende Gefahr. Doch diesmal ist es eine neue Gefahr, eine reale, die <em>Ins Richtige Leben </em>her&uuml;berschwappt.</p>
<p>Ich selbst habe mich k&uuml;rzlich auch bei Runtastic angemeldet, und nach kurzem Angucken entedeckte ich durch Zufall einen Bereich, in dem ich die L&auml;ufe anderer Benutzer in Google Maps einsehen konnte. Und zwar nicht anonym, sondern mit ihrem Profil verbunden. Und da die Profildialoge suggestiv dazu verf&uuml;hren, seinen richtigen Namen anzugeben, hatte ich unversehens etwas wie dies hier:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-223" title="Runtastic f&uuml;r Stalker" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2010/10/Runtastic-f&uuml;r-Stalker.png" alt="" width="640" height="454" /></p>
<p>Ich habe diesen Screenshot anonymisiert, denn er war eben <em>nicht anonym</em>. Auf einen Blick sehe ich hier, da&szlig; eine <em>weibliche Joggerin </em>regelm&auml;&szlig;ig eine <em>abgelegene Waldstrecke </em>l&auml;uft. Ich sehe ihr <em>Foto </em>und ihren <em>Namen</em>, und den Rhythmus, an welchen Tagen sie dort anzutreffen ist. Mal schnell r&uuml;bergewechselt zum <em>Telefonbuch</em>, und ich habe ihre <em>Adresse</em>. Das Telefonbuch ist inzwischen so komfortabel, da&szlig; es f&uuml;r mich ungefragt ihr <em>Facebook-Profil</em> raussucht, den Wechsel dorthin brauche ich gar nicht mehr vorzunehmen. &#8220;Interests: Running&#8221; steht auch da, aber das wu&szlig;te ich inzwischen ja schon.</p>
<p>Es w&auml;re mir ein leichtes, als <em>Cyberstalker </em>jetzt Kontakt mit ihr aufzubauen, sie als Facebook-Freundin in einen Chat zu ziehen usw. &#8211; Ich k&ouml;nnte aber auch auf die <em>viel b&ouml;sere Idee </em>kommen, ihr an ihrer Laufstrecke <em>pers&ouml;nlich </em>aufzulauern. Es fehlt mir nur noch die Uhrzeit, die ist rasch ausgesp&auml;ht. So k&ouml;nnte Frau Sch. aus T. sich viel schneller als geahnt bei <em>Aktenzeichen XY </em>wiederfinden.</p>
<p>Das ist eine sehr reale Gefahr von Datenmi&szlig;brauch, sie scheint mir greifbarer als vieles, was ich mir bisher im Bereich Web 2.0 ausdenken konnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Picasa 3.5: Gesichtserkennung zu Hause</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/09/27/picasa-3-5-gesichtserkennung-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtserkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Version 3 verf&#252;gt Googles kostenlose Bildverwaltungssoftware Picasa &#252;ber Gesichtserkennung. Das Feature, an dem sich bekanntlich gern Polizei und Geheimdienste versuchen, weil sie hoffen, dann Kriminelle oder &#8220;St&#246;rer&#8221; auf den Videokameras &#246;ffentlicher Pl&#228;tze identifizieren zu k&#246;nnen, ist nat&#252;rlich genauso interessant &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/09/27/picasa-3-5-gesichtserkennung-zu-hause/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Version 3 verf&uuml;gt Googles kostenlose Bildverwaltungssoftware Picasa &uuml;ber Gesichtserkennung. Das Feature, an dem sich bekanntlich gern Polizei und Geheimdienste versuchen, weil sie hoffen, dann Kriminelle oder &#8220;St&ouml;rer&#8221; auf den Videokameras &ouml;ffentlicher Pl&auml;tze identifizieren zu k&ouml;nnen, ist nat&uuml;rlich genauso interessant f&uuml;r private Fotografen, die Urahne, Gro&szlig;mutter, Mutter und Kind auf den Fotos der Digitalkamera, bekanntlich sind es bei erfolgreichen Hobbyknipsern schnell Zehntausende, herausfischen wollen.</p>
<div id="attachment_163" class="wp-caption alignright" style="width: 248px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/alt-und-jung.jpg"><img class="size-full wp-image-163 " title="alt und jung" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/alt-und-jung.jpg" alt="zu Recht als derselbe identifiziert: Schulfoto und Klassentreffen" width="238" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">zu Recht als derselbe identifiziert: Schulfoto und Klassentreffen</p></div>
<p>Da&szlig; es nicht das gleiche ist, dies mit den f&uuml;nfzig oder hundert Fotos zu machen, die man in einer Galerie hochgeladen hat, haben die Nutzer Google anscheinend schnell klargemacht. Daf&uuml;r kann man zu Hause nicht auf &#8220;Cloud Computing&#8221; zugreifen, sondern hat nur die eigenen 1-4 Kerne, die in einem PC so rechnen. Unsere Beispielsammlung von 20.000 Fotos wurde auf einem Single-Core w&auml;hrend mehr als 36 Stunden bearbeitet. Das mu&szlig; man wissen, aber das ist nat&uuml;rlich eine einmalige Leistung, die im Hintergrund abl&auml;uft.</p>
<div id="attachment_164" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/verst&auml;ndlich-geirrt.jpg"><img class="size-full wp-image-164  " title="verst&auml;ndlich geirrt" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/verst&auml;ndlich-geirrt.jpg" alt="begreiflich, da&szlig; Picasa an solchen Bildern scheitert" width="246" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">begreiflich, da&szlig; Picasa an solchen Bildern scheitert</p></div>
<p>Was im Vordergrund abl&auml;uft, und wirklich beeindruckt, ist das Lernen des Systems. Unsere Sammlung hat einige Knackn&uuml;sse: neben einem knappen Jahrzehnt Digitalfotografie sind auch gescannte Papierbilder aus drei Jahrhunderten dabei, viele Bilder zeigen Lisa, 5, und Christian, 3, die in ihren biometrischen Merkmalen nat&uuml;rlich &auml;hnlich sind, und die zudem auch als Lisa, 1, und Christian, 1, als Lisa, 2, und Christian, 2, vertreten sind, dazu Fotos, die auch den Papi und die Mami als Dreij&auml;hrige zeigen.</p>
<div id="attachment_167" class="wp-caption alignright" style="width: 379px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesicht-erkannt.jpg"><img class="size-full wp-image-167 " title="Gesicht erkannt" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesicht-erkannt.jpg" alt="am&uuml;sant, aber logisch: Picasa erkennt eben Gesichter..." width="369" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">am&uuml;sant, aber logisch: Picasa erkennt eben Gesichter...</p></div>
<p>Die Software l&auml;uft brav los, und man kann sie w&auml;hrend ihres Arbeitsprozesses st&auml;ndig &#8220;lehren&#8221;, was sofort in ihre Ergebnisse einflie&szlig;t. Am Anfang gibt es nur einen Ordner mit Unbekannten. Man markiert ein Gesicht und gibt ihm einen Namen. Sofort hat Picasa ein ganzes B&uuml;ndel von Gesichtern identifiziert, bei denen es sich sicher ist, da&szlig; sie zu dieser Person geh&ouml;ren, und einen Kreis von Kandidaten, die mit H&auml;kchen/Kreuzchen best&auml;tigt oder abgew&auml;hlt werden k&ouml;nnen. Nach k&uuml;rzester Zeit zeigt Picasa, was er kann: bei Mami irrt es sich fast nie, auch nicht bei Papi, die beiden Kinder werden erwartungsgem&auml;&szlig; recht h&auml;ufig verwechselt, da gibt es viel zu korrigieren. Mit der Zeit gewinnt die Software an Erfahrung, und die Treffer werden besser. Immer &ouml;fter mu&szlig; der Anwender selbst genau hinschauen, ins Vollbild herauszoomen, ist erstaunt, wo Picasa &uuml;berhaupt alles ein Gesicht entdeckt. St&ouml;rend sind die Fehler zweiter Ordnung: Bilder, die Picasa sicher zu identifizieren glaubt, sich aber irrt, die schl&auml;gt es gar nicht mehr zur Nachkontrolle vor, und man mu&szlig; eben doch noch alle durchsehen.</p>
<div id="attachment_165" class="wp-caption alignright" style="width: 255px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/wirklich-derselbe.jpg"><img class="size-full wp-image-165 " title="wirklich derselbe?" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/wirklich-derselbe.jpg" alt="was Picasa f&uuml;r denselben Menschen h&auml;lt, k&ouml;nnen wir oft nicht verstehen" width="245" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">was Picasa f&uuml;r denselben Menschen h&auml;lt, k&ouml;nnen wir oft nicht verstehen</p></div>
<p>In einer umfangreichen Fotosammlung lauern aber nat&uuml;rlich auch andere Herausforderungen: da sind Fotos vom Gemeindefest, der Krabbelgruppe und dem Kindergarten, Dutzende und Aberdutzende Gesichter aus Menschenansammlungen springen dem Anwender entgegen, die meisten v&ouml;llig unbekannt, sie k&ouml;nnen &#8220;ignoriert&#8221; werden, tauchen aber leider immer wieder mal auf: hartn&auml;ckig versucht Picasa, mir Krabbelgruppenkinder als &#8220;Kuckuckskinder&#8221; wieder und wieder unterzuschieben, habe ich es gelehrt, da&szlig; dies nicht Lisa ist, versucht es prompt sein Gl&uuml;ck, ob es dann nicht vielleicht doch Christian sei.</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/biometrische-Nase.jpg"><img class="size-full wp-image-168 " title="biometrische Nase" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/biometrische-Nase.jpg" alt="hier hat sich Picasa von einem herausragenden biometrischen Merkmal t&auml;uschen lassen" width="250" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">hier hat sich Picasa von einem herausragenden biometrischen Merkmal t&auml;uschen lassen</p></div>
<p>Traurig wird es gegen Ende: Picasa hat jetzt immmer weniger Vorschl&auml;ge, und da sind immer noch 16.000 &#8220;Unbekannte&#8221;, teilweise gruppiert, aber eben falsch gruppiert, man mu&szlig; also die Gruppen expandieren und die Fotos alle einzeln ansehen. Anscheinend geht es bergab, wenn die Personen nicht in die Kamera schauen, ein Teilaspekt &#8220;Profilfotos&#8221; wird noch gelernt, ist aber sehr fehlerbehaftet, Personen, die irgendwohin schauen (Kinder schauen aus der Erwachsenen-Kameraperspektive fast immer &#8220;nach unten&#8221;), werden sehr schlecht erkannt.</p>
<div id="attachment_166" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/schief-geguckt.jpg"><img class="size-full wp-image-166 " title="schief geguckt" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/schief-geguckt.jpg" alt="gro&szlig;e Probleme kriegt, wer nicht in die Kamera guckt" width="242" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">gro&szlig;e Probleme kriegt, wer nicht in die Kamera guckt</p></div>
<p>Menschen machen Fehler, Maschinen tun das auch, wenn es um solche Unsch&auml;rfebereiche wie Gesichtserkennung geht, aber sie machen ganz andere Fehler. Jung oder alt, lange oder kurze Haare, Brillen, Bart dran oder ab, Karnevalskost&uuml;me &#8211; das durchschaut die Maschine alles. Daf&uuml;r scheitert sie an simplen Herausforderungen, die dem Menschen nicht passiert w&auml;ren, wie z. B. mal zu schauen, ob der Kandidat f&uuml;r Bild X zu diesem Zeitpunkt &uuml;berhaupt schon geboren war (aber gut, Kamerauhren k&ouml;nnten falsch eingestellt sein), oder zu erkennen, da&szlig;, wenn Lisa links im Bild ist, der Kopf rechts im selben Bild einfach nicht auch Lisa sein kann.</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat sich auch sonst einiges getan, so kann man seine Bilder jetzt mit Google Earth &#8220;geotaggen&#8221;, und weiterhin kostenlos Webalben hochladen, bloggen, Belichtung und rote Augen korrigieren (was dem Photoshop die &#8220;intelligente Autokorrektur&#8221;, hei&szlig;t hier originellerweise wie in der Suchmaschine &#8220;auf gut Gl&uuml;ck&#8221;&#8230;) und was im Google-Universum noch so geht. Der Konkurrent ist Photoshop Elements 7,  dort ist f&uuml;r 69,95 € neben der Albensoftware der bekannte Editor enthalten, die Gesichtserkennung soll vergleichbar sein. Wer nur seine Fotos angucken und minimale Korrekturen machen will, der mu&szlig; eigentlich nicht bezahlen.</p>
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		<title>Gr&#252;n wie das &#8220;l&#8221; in Google &#8211; gOS</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[gOS]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Supermarktkette WalMart macht mit einem PC auf sich aufmerksam, der mit einem freien Betriebssystem nur 199 US$ kostet. Der erste Blick mag dem Preis gelten, doch schon der zweite gilt dem Betriebssystem: Nicht eine marktg&#228;ngige Linux-Distribution wie Ubuntu, &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2007/11/04/grun-wie-das-l-in-google-gos/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Supermarktkette WalMart macht mit einem <a href="http://www.walmart.com/catalog/product.do?product_id=7754614">PC</a> auf sich aufmerksam, der mit einem freien Betriebssystem nur 199 US$ kostet. Der erste Blick mag dem Preis gelten, doch schon der zweite gilt dem Betriebssystem: Nicht eine marktg&auml;ngige Linux-Distribution wie <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a>, <a href="http://www.debian.org/">Debian</a> oder <a href="http://www.suse.de/">SUSE</a> ist darauf, sondern <a href="http://www.thinkgos.com/">gOS</a>.</p>
<p>gOS??? Die geneigte Leserin horcht auf. Denkt sie an Goog<span style="color: green">l</span>e, denkt sie &#8211; zumindest nicht falsch. Das gOS ist ein vollwertiges, freies Betriebssystem, das seinen Schwerpunkt tats&auml;chlich auf die Einbindung der Produktsuite von Goog<span style="color: green">l</span>e gesetzt hat (lediglich f&uuml;r Text und Tabellen wurde auf OpenOffice.org gesetzt &#8211; das Vertrauen in die webbasierte Anwendung &#8220;Goog<span style="color: green">l</span>e Text &amp; Tabellen&#8221; reichte wohl doch nicht aus). Das Betriebssystem, das dahinter tickt, ist im &Uuml;brigen sehr wohl Ubuntu. Der Desktop ist Enlightenment, und seine &Auml;hnlichkeit mit Apple&#8217;s Mac OS X sicher nur Zufall.</p>
<p>Das &#8220;g&#8221; soll f&uuml;r green stehen, nicht f&uuml;r Goog<span style="color: green">l</span>e, und das Unternehmen behauptet von sich, nichts mit dem Suchmaschinengiganten zu tun zu haben. Demnach solle es Zufall sein, da&szlig; dieser vor Jahresfrist angek&uuml;ndigt hatte, selbst ein Betriebssystem entwickeln zu wollen. Wie auch immer, die Fachpresse br&uuml;llte einhellig &#8220;Goog<span style="color: green">l</span>e-OS&#8221;&#8230;</p>
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		<title>Entfernung Ihrer Webseite cha-cha-cha aus dem Google Index</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2007/06/19/entfernung-ihrer-webseite-cha-cha-cha-aus-dem-google-index/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 19:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal bringt einem ein Blick in den Spam erstaunliche Erkenntnisse. Denn da fand ich eine kleine Serie von Mails, die behaupteten, von &#8220;Google Search Quality DO NOT REPLY&#8221; zu kommen. Die Mails behaupteten, ich benutze illegale Suchmaschinentricks, um meine &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2007/06/19/entfernung-ihrer-webseite-cha-cha-cha-aus-dem-google-index/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal bringt einem ein Blick in den Spam erstaunliche Erkenntnisse. Denn da fand ich eine kleine Serie von Mails, die behaupteten, von &#8220;Google Search Quality DO NOT REPLY&#8221; zu kommen. Die Mails behaupteten, ich benutze illegale Suchmaschinentricks, um meine Website zu pushen, und Google w&uuml;rde sie deswegen aus dem Index l&ouml;schen.</p>
<p>Wie so oft gen&uuml;gt es, sich die Headerzeilen anzusehen, um zu erkennen, da&szlig; die Mails nicht von Google kommen. Thema durch &#8211; nein, doch noch mal schnell danach gegoogelt&#8230; und Erstaunliches gesehen:</p>
<ul>
<li>Google versendet wirklich solche Mails. Es handelt sich um eine stichprobenartige Aktion, um Websitebesitzer, die nicht wie SEO-Schwerstkriminelle sondern wie harmlose Irregeleitete wirken, zu verwarnen.</li>
<li>In einschl&auml;gigen Foren gibt es eine Reihe von SEOs, die nicht nur eine Sekunde lang vor Schreck auf ihren B&uuml;rostuhl gen&auml;&szlig;t haben, sondern f&uuml;r die L&auml;nge ausf&uuml;hrlicher Forenthreads ernsthaft glaubten, sie seien von Google beim S&uuml;ndigen erwischt worden.</li>
</ul>
<p>Was mal wieder zeigt, da&szlig; SEO, wie schon Webdesign selbst, ein Gewerbe ist, in dem sich Gl&uuml;cksritter von traurigem IQ tummeln.</p>
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		<title>Google wird immer unsch&#228;rfer</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2007/05/03/google-wird-immer-unschaerfer/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 12:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist stets bem&#252;ht, zu erraten, was der Suchende suchte. Das Problem: in der wohl berechtigten Annahme, da&#223; Suchende oft nicht wirklich das suchen, was sie eingeben, setzt man zum Erraten Unsch&#228;rfen, Fuzzy Logic, ein. Diese verzerren aber das Suchergebnis &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2007/05/03/google-wird-immer-unschaerfer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist stets bem&uuml;ht, zu erraten, was der Suchende suchte. Das Problem: in der wohl berechtigten Annahme, da&szlig; Suchende oft nicht wirklich das suchen, was sie eingeben, setzt man zum Erraten Unsch&auml;rfen, Fuzzy Logic, ein. Diese verzerren aber das Suchergebnis dessen, der sehr wohl meint, was er eingibt, bis hin zur Unbrauchbarkeit. Und es gibt, auch in der erweiterten Suche, keine M&ouml;glichkeit, scharf zu suchen.</p>
<p>Beispiele: <em>W&uuml;rde</em> ist ein sch&ouml;nes deutsches Wort, au&szlig;erdem sogar unantastbar. Leider auch eine grammatikalische Ausformung von <em>werden</em>. Sucht man etwas mit <em>W&uuml;rde</em>, akzeptiert man, alles zu finden, was <em>sein w&uuml;rde</em> &#8211; aber man erwartet nicht, alles zu finden, was <em>getan wurde</em>, ja sogar was <em>getan wird</em>. Das gleiche funktioniert auch im Mutterland und der englischen Sprache. Die Suche nach <em>WordPress hacked</em> soll Informationen dazu auftun, ob und wann diese Blogsoftware Opfer von Hackerangriffen wurde. Man erwartet dort keine Funde zu <em>WordPress hacks</em>, was im Programmiererjargon Modifikationen an der eigenen Software bezeichnet, nicht Angriffe auf fremde.</p>
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		<title>Sitemaps</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2006/11/16/sitemaps/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit einiger Zeit versucht Google, Webmaster zu animieren, ihnen die Sucherei durch das Einreichen von Sitemaps zu erleichtern. Da Webmaster bekanntlich alles tun w&#252;rden, um ihre Position bei Google zu verbessern, gingen sie auf die Anforderung bereitwillig ein, auch &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2006/11/16/sitemaps/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einiger Zeit versucht Google, Webmaster zu animieren, ihnen die Sucherei durch das Einreichen von Sitemaps zu erleichtern. Da Webmaster bekanntlich alles tun w&uuml;rden, um ihre Position bei Google zu verbessern, gingen sie auf die Anforderung bereitwillig ein, auch wenn es je nach Struktur der Website eine Menge Handarbeit bedeutete, die eigentlich dem Automaten, dem Googlebot zugestanden h&auml;tte.</p>
<p>Der einzige Vorteil bleibt dem, der von seinen vielen Seiten eigentlich nur bestimmte f&uuml;r Google-wichtig erachtet, denn er konnte Google diese Priorisierung jetzt mitteilen.</p>
<p>Jetzt hat sich Google entschlossen, noch mehr Gewicht in den Ring zu werfen, und sich mit Microsoft und Yahoo zusammengeschlossen, um einen Quasi-Standard f&uuml;r Sitemaps zu entwerfen. Klar, wer jetzt mit einer Karte alle gro&szlig;en Suchjungs erschlagen kann, wird sich noch eher dazu durchringen. Auf der Website <a href="http://www.sitemaps.org/">sitemaps.org</a> ist das Protokoll beschrieben, kurz und schmucklos.</p>
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		<title>Google &#8211; steht der Fall einer Weltmacht bevor?</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2006/03/10/google-steht-der-fall-einer-weltmacht-bevor/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 16:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich eine Zeitlang mit dem Internet befa&#223;t hat, erinnert sich vielleicht noch: Als man noch glaubte, Netscape sei der einzige Browser, schien es noch, als sei AltaVista die einzige Suchmaschine. Seit dem Ende des letzten Jahrtausends &#228;nderte sich das: &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2006/03/10/google-steht-der-fall-einer-weltmacht-bevor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich eine Zeitlang mit dem Internet befa&szlig;t hat, erinnert sich vielleicht noch: Als man noch glaubte, Netscape sei der einzige Browser, schien es noch, als sei AltaVista die einzige Suchmaschine. Seit dem Ende des letzten Jahrtausends &auml;nderte sich das: Mit Google betrat ein neuer Player die B&uuml;hne, und er rollte das Feld in kurzer Zeit von hinten auf. Mancher an Dienstjahren j&uuml;ngere Internetbenutzer mag heute glauben, Google sei die einzige Suchmaschine.</p>
<p>Das spiegelt sich im Bem&uuml;hen der Suchmaschinenoptimierer wider: Weil mehr als 90% der Besucher &uuml;ber Google zu einer Website kommen, optimiert man eine Site am scheinbar besten nur f&uuml;r das Finden in dieser Maschine &#8211; so, wie mancher lange Zeit seinen HTML-Quellcode nur f&uuml;r die Betrachtung im Internet Explorer optimiert hat. Beim einen wie beim anderen scheinen auch alle Tricks erlaubt, wenn sie nur immer zielf&uuml;hrend f&uuml;r das <em>eine</em> Ziel sind.</p>
<p>Den Suchmaschinenoptimierern geht es dabei wie manchem Radikalkapitalisten: Daf&uuml;r, seinen Umsatz jetzt und hier zu maximieren, nimmt er in Kauf, die Kuh zu schlachten, die er doch melken wollte. So wie der Kaffeeanbauer das &Ouml;kosystem des Regenwalds zerst&ouml;rt, so da&szlig; dort alsbald kein Kaffee mehr w&auml;chst, so interessiert es den Spammer nicht, da&szlig; alsbald kein Internetnutzer mehr seine E-Mails liest, und den Suchmaschinenoptimierer, da&szlig; die immer schlechter werdenden Google-Ergebnisse die Nutzer vergraulen.</p>
<p>Die aber lassen nicht etwa das ganze Internet links liegen, sie suchen nur anderswo: Wie <a title="Suchen ohne Googlen" href="http://www.heise.de/tr/artikel/70430">Technology Review</a> beobachtet, beginnen andere Suchmaschinen wie MetaGer oder Ask.com das mit Google zu machen, was diese einst mit AltaVista taten. Weltreiche wie das der R&ouml;mer oder der Sowjets stehen bereit zu bezeugen, da&szlig; das problemlos m&ouml;glich ist.</p>
<p>Der Chronist f&uuml;gt allerdings hinzu, da&szlig; die beiden im Artikel hochgelobten Alternativsuchmaschinen f&uuml;r eine entsprechend ung&uuml;nstige Suche vom Start weg genauso zugespammt sind wie der alte Gigant. Eine Produktsuche nach einem Regenverdeck f&uuml;r einen Kinderwagen bringt in keinem der drei F&auml;lle das Gesuchte. Schau&#8217;n mer mal:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.metager2.de/search/index.php?q=chicco+london+regenplane">MetaGer</a>: &#8220;Metager 2&#8230; analysiert, ob [der Inhalt der empfohlenen Seiten] &uuml;berhaupt relevant ist&#8221;, br&uuml;stet sich der immerhin 18j&auml;hrige Erfinder. Nun,  bei einer Titelzeile  &#8220;befundene auszurei&szlig;endem kundigen Home Baby Kinderwagen Sportwagen &amp; Buggys Chicco:&#8221; wei&szlig; der Mensch vor der Maschine ohne hinzugehen sicher, da&szlig; das eben nicht der Fall ist, sondern er einer eBay-Weiterleite-Seite aufsitzt.</li>
<li><a href="http://de.ask.com/web?q=chicco+london+regenplane&amp;qsrc=0&amp;o=312&amp;dm=lang">Ask.com</a>: Hier hebt der Journalist von TR die F&auml;higkeit hervor, einen Screenshot der Zielseite vorab anzuschauen. Schade nur, da&szlig; von den 18 von 51 Suchergebnissen (die restlichen bleiben mysteri&ouml;serweise ganz unaufrufbar) ganze 2 dieses Feature aufweisen &#8211; bei denen gen&uuml;gt dann in der Tat ein Blick auf das kl&auml;gliche Seitenlayout, um zu erkennen, da&szlig; es Linkfarmen sind.</li>
<li>Schlie&szlig;lich <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=chicco+london+regenplane&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=">Google</a> selbst: Auch hier sind kaum qualifizerte Suchergebnisse zu erkennen. eBay-Spam allenthalben, man beginnt sich zu fragen, ob es nicht &#8211; zumindest bei Produkten &#8211; eBay ist, das die Suchmaschinen verdorben hat. Selbst Googles eigener Produktendienst Froogle versagt und zeigt nichts an. Noch die qualifiziertesten Ergebnisse bietet hier die Liste der AdWords-Inserenten rechts, darunter sind zumindest alle namhaften Onlineversender von Babyausstattung vertreten.</li>
</ul>
<p>Dabei ist dem qualifizierten Suchenden eigentlich klar, da&szlig; er Produkte auch bei eBay erhalten k&ouml;nnte. Von den Suchmaschinen wollte er etwas anderes h&ouml;ren.</p>
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		<item>
		<title>Google Ads mit Geobezug</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2006/02/22/google-ads-mit-geobezug/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 14:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Google plant, sein Adsense-System um einen Geobezug zu erweitern. Das w&#252;rde bedeuten, da&#223; Websites, die einen Geobezug in ihren Inhalten verwenden, Anzeigen auf ihren Seiten einblenden k&#246;nnten, die nicht nur wie bisher inhaltlich sondern auch geographisch zu ihren Seiten passen. &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2006/02/22/google-ads-mit-geobezug/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google plant, sein Adsense-System um einen Geobezug zu erweitern. Das w&uuml;rde bedeuten, da&szlig; Websites, die einen Geobezug in ihren Inhalten verwenden, Anzeigen auf ihren Seiten einblenden k&ouml;nnten, die nicht nur wie bisher inhaltlich sondern auch geographisch zu ihren Seiten passen.</p>
<p>Geobezug haben grunds&auml;tzlich alle Websites, deren Inhalte irgendwie ortsbezogen sind, also z. B. Reiseberichte oder Weblogs, die den Aufenthalt des Schreibenden mit einbeziehen, im Prinzip aber auch jede Website, die ortsbezogene Daten verwendet, wie Stadt- oder Restaurantf&uuml;hrer. Erforderlich ist, da&szlig; diese Geokoordinaten, wie sie z. B. mit einem <acronym title="Geographisches Informationssystem">GIS</acronym> oder einem <acronym title="Global Positioning System">GPS</acronym>-Empf&auml;nger ermittelt werden k&ouml;nnen, im Quellcode der Webseiten auch referenziert sind.</p>
<p>Adsense ist ein Werbesystem, bei dem Betreiber von Websites Google das Einblenden von dynamisch generierten Anzeigen auf ihrer Site erlauben und im Gegenzug f&uuml;r den so erzeugten Traffic Geld erhalten.</p>
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