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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Browser</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Die SPD, Ajax und das fl&#252;chtige Impressum</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 17:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer k&#246;nnte wohl eine Partei wg. eines Impressumfehlers abmahnen? Eine andere Partei? Oder gilt das UWG nicht zwischen Parteien? Wir kleinen Unternehmer, die in st&#228;ndiger Angst vor findigen Abmahnern leben, wissen genau, da&#223; wir auf unser Impressum achten m&#252;ssen. Leicht &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/07/13/die-spd-ajax-und-das-fluechtige-impressum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer k&ouml;nnte wohl eine Partei wg. eines Impressumfehlers abmahnen? Eine andere Partei? Oder gilt das <acronym title="Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb">UWG</acronym> nicht zwischen Parteien?</p>
<p>Wir kleinen Unternehmer, die in st&auml;ndiger Angst vor findigen Abmahnern leben, wissen genau, da&szlig; wir auf unser Impressum achten m&uuml;ssen. Leicht erreichbar mu&szlig; es sein, maximal einen Klick entfernt, ist der ungef&auml;hre Konsens der Rechtsprechung.</p>
<p>Die SPD hat sich f&uuml;r ihre Website <a href="http://www.wahlkampf09.de/">wahlkampf09.de</a> etwas ganz Tolles ausgedacht: Man kann sich dort als Unterst&uuml;tzer eintragen. Die Unterst&uuml;tzer sind auf der Startseite aufgelistet. 14.086 sind es heute. Die sind alle aufgelistet? Jawohl, mit einem schicken Trick. Angezeigt werden nur ein oder zwei Hunderter, und immer wenn man zum unteren Bildschirmrand scrollt, werden welche nachgeladen. Das besorgt Ajax, das ist heutzutage keine Hexerei.</p>
<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/07/wahlkampf09.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-158" title="wahlkampf09" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/07/wahlkampf09.png" alt="wahlkampf09" width="450" height="374" /></a></p>
<p>Nur: am unteren Rand der Website, in der Fu&szlig;zeile, steht der Link zum Impressum. Man sieht ihn jeweils kurz dort aufscheinen, aber ehe man draufklicken kann, ist er weiter nach unten verschwunden. Man kennt das aus einem Flash-Werbebanner &#8220;klicke auf den Affen, um zu gewinnen&#8221; &#8211; und der Affe ist immer da, wo der Mauszeiger gerade nicht ist. Die Fu&szlig;zeile h&auml;lt nicht eher an, ehe nicht alle 14.086 Unterst&uuml;tzer geladen sind. Ein leicht erreichbares Impressum ist damit nicht gew&auml;hrleistet&#8230;</p>
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		<title>Twitter: traue keinem kurzen URL</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Twitter mu&#223; man mit 140 Zeichen auskommen, um sich der Welt mitzuteilen. Eine logische Folge ist das Aufbl&#252;hen von URL-Verk&#252;rzungsdiensten. Schon lange hatten wir mit tinyurl.com zu tun, doch gemessen an den heute &#252;blichen Diensten bit.ly, is.gd und u.nu &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Twitter mu&szlig; man mit 140 Zeichen auskommen, um sich der Welt mitzuteilen. Eine logische Folge ist das Aufbl&uuml;hen von URL-Verk&uuml;rzungsdiensten. Schon lange hatten wir mit <a href="http://tinyurl.com/">tinyurl.com</a> zu tun, doch gemessen an den heute &uuml;blichen Diensten <a href="http://bit.ly/">bit.ly</a>, <a href="http://is.gd/">is.gd</a> und <a href="http://u.nu/">u.nu</a> ist eine <em>tiny URL</em> alles andere als <em>tiny</em>, also klein.</p>
<p>Diese Dienste leiten einen vorhandenen Link weiter und bieten dem Twitter-Autor eine Abk&uuml;rzung an. Auch und gerade richtig lange Links mit vielen Parametern wie <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/"><span id="sample-permalink">http://www.arbsware.de/2009/06/05/<span id="editable-post-name-full">twitter-traue-keinem-kurzen-url</span>/</span></a> werden auf eine T&uuml;tensuppe wie <a href="http://is.gd/OZvE">http://is.gd/OZvE</a> zusammengepre&szlig;t. Das ist einerseits ungemein praktisch, l&auml;&szlig;t aber andererseits einen alten Feind wieder aufleben: Gerade hatte sich auch bei durchschnittlich geschulten Anwendern das Bewu&szlig;tsein herausgebildet, einen Link erst zu &uuml;berfahren und unten auf der Statuszeile mal vorsichtig zu schielen, wo er denn wohl hinf&uuml;hren werde, ehe man gleich draufklickt &#8211; jetzt erhalten wir Links, denen man &uuml;berhaupt nicht ansehen kann, was da auf mich zukommen wird, die versprochene Information oder ein Virus oder Kinderporno. Und wir erinnern uns an den aktuellen Stand der Gesetzesdebatte zum sog. virtuellen Stopschild: Wer unbedarft auf ein solches Stopschild aufl&auml;uft, hinter dem sich vielleicht Kinderpornographie verbirgt, vielleicht auch nicht, der wird bereits beim BKA gespeichert und ist damit f&uuml;r die Zukunft potentiell mit einem Verdacht gebrandmarkt, der auch ohne Urteil zu sofortiger gesellschaftlicher &Auml;chtung f&uuml;hrt.</p>
<p>Damit gilt auch in der Twitter-Welt: Augen auf, wenn man einen Twitterer nicht kennt, &uuml;berlege man zweimal, ob man seinem Link traut. Im Zweifel f&uuml;hrt der Umweg &uuml;ber die Seite des Verk&uuml;rzungsdienstes, der die Langform des Kurzlinks gern verr&auml;t; es gibt auch entsprechende Plugins dazu.</p>
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		<title>Firefox 3.1: Brauchen wir den Porno-Modus?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein provozierender Aufh&#228;nger ist doch immer gut Aber kommen wir gleich zur Sache: Mozilla hat die Beta 3 des Firefox 3.1 herausgegeben. Beta hei&#223;t, er ist nicht zum ernsthaften Benutzen gedacht, nur zum Herumspielen, und Beta 3 hei&#223;t, das ist &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/03/13/firefox-3-1-brauchen-wir-den-porno-modus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein provozierender Aufh&auml;nger ist doch immer gut <img src='http://www.arbsware.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber kommen wir gleich zur Sache: Mozilla hat die <em>Beta 3</em> des <em>Firefox 3.1</em> herausgegeben. <em>Beta</em> hei&szlig;t, er ist nicht zum ernsthaften Benutzen gedacht, nur zum Herumspielen, und <em>Beta 3 </em>hei&szlig;t, das ist eine ernst gemeinte Warnung, beweist die Zahl doch, da&szlig; es noch sehr reale Probleme gibt.</p>
<p>Zu den als signifikant gelobten Verbesserungen der Version 3.1 geh&ouml;ren die <em>neue JavaScript-Engine</em>, eine <em>verbesserte Gecko-Rendering-Engine</em>, Verbesserungen an der <em>mitdenkenden Adre&szlig;zeile</em>, und eben schlie&szlig;lich der <em>&#8220;Private Browsing Mode&#8221;</em>, den es schon in Google Chrome gab, und der ob seiner offensichtlichen Anwendungsm&ouml;glichkeiten gern Porno-Modus genannt wird.</p>
<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox-3-1-beta-3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-127" title="Firefox 3.1 Beta 3" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox-3-1-beta-3.png" alt="Firefox 3.1 Beta 3" width="450" height="326" /></a></p>
<p>Damit sieht es sehr danach aus, da&szlig; Mozilla jetzt auf Google Chrome reagiert, denn hier wird exakt auf die herausgelobten St&auml;rken des Suchmaschinen-Browsers eingegangen. Ob das n&ouml;tig ist, sei dahingestellt, ich pers&ouml;nlich war nach einem kurzen Beschnuppern von Chrome ohne Reue zu Firefox zur&uuml;ckgekehrt. Aber klar, Verbesserungen in den Engines nimmt jeder gern mit, denn <em>Websites </em>werden <em>immer komplexer </em>und zerren immer st&auml;rker an der Performance, der <em>Browser </em>- sp&auml;testens zusammen mit Flash &#8211; hat auf den meisten PCs schon l&auml;ngst dem Grafikprogramm <em>als &#8220;Killer-App&#8221;</em> den Rang abgelaufen. Nur, ob den Privatmodus wirklich jemand braucht, privat oder im Gesch&auml;ft, schient mir wirklich zweifelhaft.</p>
<p>Haben wir alle inzwischen Angst vor Sch&auml;uble und dem &#8220;Bundestrojaner&#8221;? Wenn ja, dann wird uns der Privatmodus nicht retten, denn er kann ja nur im Nachhinein Spuren verwischen, nicht verhindern, da&szlig; unsere Google-Suche nach &#8220;Al-Qaida&#8221; und &#8220;Bomben&#8221; in Echtzeit beobachtet wird. Anders gesagt, wenn die Ehefrau daneben sitzt, wenn wir uns Pornobilder ansehen, brauchen wir es nicht im Private Browsing Mode zu tun, denn sie sieht es eh&#8217;. Und es w&auml;re doch wirklich nicht gut zuzugeben, da&szlig; Pornobilder anzusehen tats&auml;chlich der einzige Anwendungszweck w&auml;re, oder?</p>
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		<title>WordPress 2.7.1 &#8211; automatisch updaten</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/02/13/wordpress-271-automatisch-updaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 11:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das freie Blogsystem WordPress hat sich schon immer durch seine einfache Handhabbarkeit ausggezeichnet, legend&#228;r ist der &#8220;5-Minuten-Installer&#8221;. M&#252;hsam waren fr&#252;her nur die Updates, bei denen man den rechten Mix aus neu gelieferten Standarddateien und angepa&#223;ten eigenen Dateien zu wahren hatte, &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/02/13/wordpress-271-automatisch-updaten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das freie Blogsystem WordPress hat sich schon immer durch seine einfache Handhabbarkeit ausggezeichnet, legend&auml;r ist der &#8220;5-Minuten-Installer&#8221;. M&uuml;hsam waren fr&uuml;her nur die Updates, bei denen man den rechten Mix aus neu gelieferten Standarddateien und angepa&szlig;ten eigenen Dateien zu wahren hatte, wer da nicht mit Datenbankadministration, FTP-Program und HTML-Editor umgehen konnte, hatte doch schnell Schwierigkeiten.</p>
<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/02/wp-update.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-115" title="wp-update" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/02/wp-update-150x150.png" alt="wp-update" width="150" height="150" /></a>Neu ist jetzt der automatische Updater, der innerhalb der Administrationsoberfl&auml;che bedient werden kann, auf Knopfdruck funktioniert und auch die deutsche Version umfa&szlig;t.</p>
<p>Der Updater braucht das FTP-Kennwort, dann l&auml;uft er selbst los, l&auml;dt die aktuelle Version runter (das geht nat&uuml;rlich tausendmal schneller als mit dem handels&uuml;blichen DSL) und aktualisiert sich selbst. Wenige Minuten verstreichen, und alles ist erledigt.</p>
<p>Es empfiehlt sich nat&uuml;rlich weiterhin, eine Sicherung der Datenbank &#8211; daf&uuml;r gibt es Plugins &#8211; und allenfalls selbst hochgeladener Dateien, z. B. Fotos, zu machen.</p>
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		<title>Worldwide Web ohne WWW</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was unterscheidet arbsware.de von www.arbsware.de? Wohl jedem ist klar, da&#223; &#8220;WWW&#8221; &#8220;Worldwide Web&#8221; bedeutet. Die meisten wissen auch noch, da&#223; ein paar Zeichen, mit einem Punkt vor einer Webadresse stehend (wie z. B. shop.spiegel.de), eine Subdomain sind, eine Unteradresse. Was &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/01/23/worldwide-web-ohne-www/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unterscheidet <a href="http://arbsware.de/">arbsware.de</a> von <a href="http://www.arbsware.de/">www.arbsware.de</a>? Wohl jedem ist klar, da&szlig; &#8220;WWW&#8221; &#8220;Worldwide Web&#8221; bedeutet. Die meisten wissen auch noch, da&szlig; ein paar Zeichen, mit einem Punkt vor einer Webadresse stehend (wie z. B. <a href="http://shop.spiegel.de/">shop.spiegel.de</a>), eine Subdomain sind, eine Unteradresse. Was ist nun aber das <em>www.</em>, das jeder vor eine Webadresse schreibt? Genau, es ist nur eine weitere Subdomain. Eine virtuelle in diesem Fall, auf die man sich in der Fr&uuml;hgeschichte des Web geeinigt hatte, um einer Webadresse, die neu und ungewohnt war, auf einen Blick ansehen zu k&ouml;nnen, da&szlig; sie eine Webadresse ist.</p>
<p>1993 wurde das WWW erfunden, und  sp&auml;testens seit um die Jahrtausendwende die Blase platzte, ist es legitim, anzunehmen, da&szlig; jeder eine Webadresse als solche erkennt, auch ohne das <em>www.</em> davor. Ein Webbrowser allemal. Womit man es eigentlich weglassen k&ouml;nnte &#8211; man spart sich vier Tastenanschl&auml;ge.</p>
<p>Leider gibt es ein Problem: Ein vern&uuml;nftiger Webserver sollte so konfiguriert sein, da&szlig; es ihm egal ist, ob das <em>www. </em>mitgegeben wird oder nicht. Der konfigurierende Administrator hat sich f&uuml;r eine Variante entschieden (aus Sentimentalit&auml;t immer noch meist die mit <em>www.</em>), und die jeweils andere Eingabe wird auf die zugeh&ouml;rige Seite umgelenkt, das besorgt ein Dreizeiler in einer Konfigurationsdatei namens <em>.htaccess</em>. Das ist gut so, denn erstens kommen alle Menschen, und zweitens alle Suchmaschinen auf dieselben Seiten. Das erstere verbessert die Benutzererfahrung, das zweite die Suchmaschinenplazierung; beides ist gemeinhin im Sinne des Websitebesitzers. Schaut man aber im 21. Jahrhundert durch sein Browserfenster in die Welt, sieht man verbl&uuml;fft, da&szlig; das nicht &uuml;berall so umgesetzt wird. Wer den Firefox mit der Google-Toolbar benutzt, erh&auml;lt eine Seite mit der sch&ouml;nen &Uuml;berschift &#8220;<a href="http://www.google.com/support/toolbar/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=75816">Ups! Dieser Link scheint nicht zu funktionieren</a>&#8220;, wenn er zu so namhaften Adressen wie <a href="http://shell.de/">shell.de</a> surft. Das ist eine Benutzererfahrung, die nicht zeitgem&auml;&szlig; ist&#8230;</p>
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		<title>Quelloffene Qualit&#228;tsprobleme</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/09/29/quelloffene-qualitaetsprobleme/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mozilla hat den Browser Firefox in der Verson 3.0.3 herausgebracht, &#252;bereilt und &#252;ber Nacht, nachdem der gerade eine Woche alte 3.0.2 sich selbst in den Fu&#223; geschossen hatte. Das vor dem Wochenende f&#252;r nach demselben angek&#252;ndigte Update installierte sich gestern &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/09/29/quelloffene-qualitaetsprobleme/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla hat den Browser Firefox in der Verson 3.0.3 herausgebracht, &uuml;bereilt und &uuml;ber Nacht, nachdem der gerade eine Woche alte <a href="http://www.heise.de/newsticker/Firefox-3-0-3-soll-Fehler-im-Passwort-Manager-korrigieren-3-Update--/meldung/116513">3.0.2 sich selbst in den Fu&szlig; geschossen</a> hatte. Das vor dem Wochenende f&uuml;r nach demselben angek&uuml;ndigte Update installierte sich gestern abend schon automatisch und hat sich &#8211; wohl &#8220;sicherheitshalber&#8221; &#8211; bei mir gerade noch ein zweites Mal &uuml;ber sich selbst installiert.</p>
<p>Das mit dem automatischen Dr&uuml;berinstallieren war schon einmal passiert, da <a href="http://www.arbsware.de/2008/02/09/firefox-macht-downgrade/">lud der Browser eine alte Version nach</a>, und es ist auch nicht das erste Mal, da&szlig; ein hastig gestricktes Sicherheitsupdate neue L&uuml;cken aufrei&szlig;t. Es ist auch klar, da&szlig; das keine Spezialit&auml;t von quelloffener Software ist, Microsoft macht das auch zwei-, dreimal im Jahr. Vielmehr zeigt es das grunds&auml;tzliche Fehlen anst&auml;ndiger Qualit&auml;tssicherung. Propriet&auml;re Software mu&szlig; das selbst machen, quelloffene k&ouml;nnte sich auf das &#8220;Peer Review&#8221;, das Pr&uuml;fen durch andere, verlassen, sollte das aber besser nicht tun, wenn sie ernst genommen werden will.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburger lernf&#228;hig &#8211; Chrome geh&#246;rt dazu</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/09/10/hamburger-lernfaehig-chrome-gehoert-dazu/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Tagen den neuen Google Chrome testete, stolperte ich auch am&#252;siert &#252;ber die Website der Freien und Hansestadt Hamburg, welche sich dem Browser v&#246;llig nackt pr&#228;sentierte: Eine klassische Browserweiche ohne Fallback, eine Falle, in die ein &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/09/10/hamburger-lernfaehig-chrome-gehoert-dazu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor ein paar Tagen den neuen Google Chrome testete, stolperte ich auch am&uuml;siert &uuml;ber die <a href="http://www.hamburg.de/">Website der Freien und Hansestadt Hamburg</a>, welche sich dem Browser v&ouml;llig nackt pr&auml;sentierte:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-327" title="hamburg.de ohne CSS" src="http://www.arbs.de/wp-content/uploads/2008/09/hamburgde-ohne-css.jpg" alt="" width="450" height="366" /></p>
<p>Eine klassische Browserweiche ohne Fallback, eine Falle, in die ein Webdesigner nicht tappen sollte, zeigte den Seiteninhalt (links im Chrome, rechts im Firefox) ohne jedes Layout.</p>
<p>Nun ist Google Chrome sicher noch kein Browser mit Marktanteil, erst recht nicht, seit das <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/google144.html">BSI von seiner Verwendung abr&auml;t</a>, aber doch ein Browser, &uuml;ber den man spricht, und auf den man reagiert. Ein paar Tage sp&auml;ter ist das Leck gestopft und das Schiff wieder schwimmf&auml;hig.</p>
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		<title>Testflug mit Google Chrome</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/09/03/testflug-mit-google-chrome/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Posting hat heute wohl jeder Technikinteressierte auf seinem Blog. Denn gestern abend ist hoplahopp aus dem Nichts Google Chrome erschienen, der Browser zur Suchmaschine von den Machern derselben. Beta nat&#252;rlich &#8211; alles bei Google ist Beta. Dieses Posting wird &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/09/03/testflug-mit-google-chrome/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Posting hat heute wohl jeder Technikinteressierte auf seinem Blog. Denn gestern abend ist hoplahopp aus dem Nichts Google Chrome erschienen, der Browser zur Suchmaschine von den Machern derselben. Beta nat&uuml;rlich &#8211; alles bei Google ist Beta.</p>
<p>Dieses Posting wird denn auch schon brav im neuen Browser geschrieben. Mal sehen, ob er sich signifikant besser anstellt als andere.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-317" title="Google Chrome" src="http://www.arbs.de/wp-content/uploads/2008/09/chrome.jpg" alt="" width="450" height="359" /></p>
<p>Schlecht kommt er jedenfalls nicht daher. Im &#8220;Chrome&#8221; (damit meint der Entwickler w&ouml;rtlich die &auml;u&szlig;ere H&uuml;lle, &#8220;das, was man anfassen kann&#8221;) steckt das Beste aller Welten, und damit eher nichts, was Nutzer von Firefox oder Opera nicht schon einmal gesehen h&auml;tten. Da&szlig; die Tabs oben an der Kante kleben, ist keine Revolution. (Und: warum mu&szlig; das Chrome wie Windows Vista aussehen, obwohl ich doch ein oller XP-Nutzer bin?)</p>
<p>Die Revolution soll unter der Haube stecken. Webkit, Gears, eine neue Javascriptmaschine, besseres Speicher- und Crashmanagement sind die Schlagworte, die einen aufhorchen lassen. Das aber sieht man nicht auf einen Blick, daf&uuml;r mu&szlig; man ihn etwas l&auml;nger testen. Wir sind gespannt.</p>
<p>Wer Lust auf technische Erl&auml;uterungen hat und des Englischen m&auml;chtig ist, sollte sich den <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/">Comic</a> ansehen. Die Idee, eine hochkomplexe, hochtechnische und richtig lange Pr&auml;sentation als Comic zu verpacken, ist originell und f&uuml;hrte zum gew&uuml;nschten Ergebnis: ich habe sie bis zum Ende durchgehalten, ca. 40-50 Seiten und teilweise recht starker Tobak von Entwicklern aus dem Bauch der Maschine, langweilig und schwer verst&auml;ndlich also normalerweise.</p>
<p>Und ein Plugin zum Blockieren von GoogleAds wird es wohl so schnell nicht geben <img src='http://www.arbsware.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Download Day &#8211; Bilanz</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/06/22/download-day-bilanz/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 8 Millionen Downloads hat Firefox sicher einen w&#252;rdigen Rekord eingestellt &#8211; eher schon einen verd&#228;chtigen, &#8220;zu sch&#246;n, um wahr zu sein&#8221;. Sicher haben hier ein paar Botnetze mitgeholfen, und selbst ehrliche Anwender m&#246;gen die Policy &#8220;1 download per machine&#8221; &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/06/22/download-day-bilanz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 8 Millionen Downloads hat Firefox sicher einen w&uuml;rdigen Rekord eingestellt &#8211; eher schon einen verd&auml;chtigen, &#8220;zu sch&ouml;n, um wahr zu sein&#8221;. Sicher haben hier ein paar Botnetze mitgeholfen, und selbst ehrliche Anwender m&ouml;gen die Policy &#8220;1 download per machine&#8221; weit ausgelegt haben, so h&auml;tte ich auf meinen 3 Rechnern sonst wohl eine Kopie heruntergeladen und lokal verteilt, erst recht Administratoren, die Herren &uuml;ber 30 oder 300 PCs sind, haben es am 17. vielleicht anders gemacht als sonst.</p>
<p>Inzwischen steht der weiter laufende Z&auml;hler auf 16,2 Millionen, und der erste <em>Zero Day Exploit</em> war nach 5 Stunden da. Warten wir also auf 3.0.0.1&#8230;</p>
<p>Aber es gibt auch Nettes im Bereich der Zahlen zu berichten. So hat Deutschland mit 1,3 Millionen Polen mit 400.000 Downloads absolut definitiv abgeh&auml;ngt, knapp (17:11) auch bei den Downloads pro 1.000 Einwohner. Die Downloads pro PC w&auml;ren noch interessant, belastbare Zahlen d&uuml;rfte es aber nicht geben. Wir sind &uuml;brigens auch etwas besser als die USA mit 15 und erwartungsgem&auml;&szlig; besser als Russland (anderthalb) und China (ein Viertel Downloads pro 1.000 K&ouml;pfe). Wenig verbl&uuml;ffend ist die Meldung von 0 Downloads aus Nordkorea, dessen ca. 23 Millionen Einwohner sich bekanntlich 0 Internetanschl&uuml;sse teilen, traurig die Null von Timor Leste, dem &auml;rmsten Land Asiens, merkw&uuml;rdiger schon die von Spitzbergen und Jan Mayen (0 Downloads von allen 2.949 Einwohnern, die ganz sicher Internet haben) oder Gr&ouml;nland, das gerade eben 4,5 Downloads pro tausend B&uuml;rger aufbringt, obwohl man doch auch dort sicher der Einsamkeit mit Internet entgegenwirkt. Woran liegt es, da&szlig; diese Communities sich so gegen den Firefox verschw&ouml;ren? Die benachbarten F&auml;r&ouml;er-Inseln, die sicher unter ganz vergleichbaren Umst&auml;nden leben, kommen auf die gleiche Quote wie andere mitteleurop&auml;ische L&auml;nder&#8230;</p>
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		<title>Firefox 3 &#8211; der Tag danach</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/06/18/firefox-3-der-tag-danach/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 11:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Also, hier in Deutschland jedenfalls ist heute der 18. Der Firefox Download Day ist nat&#252;rlich trotzdem noch nicht vorbei, aber die Firefox-Addons-Website ist wieder benutzbar, so da&#223; man seinen alten Zustand wieder herstellen kann, das neue del.icio.us-Addon will keiner haben, &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/06/18/firefox-3-der-tag-danach/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, hier in Deutschland jedenfalls ist heute der 18. Der Firefox Download Day ist nat&uuml;rlich trotzdem noch nicht vorbei, aber</p>
<ul>
<li>die Firefox-Addons-Website ist wieder benutzbar, so da&szlig; man seinen alten Zustand wieder herstellen kann,</li>
<li>das neue del.icio.us-Addon will keiner haben,</li>
<li>der Weltrekord wurde eingestellt (war ja nicht schwer, es gab keinen fr&uuml;heren Rekord, der zu schlagen war, aber das selbst gesteckte Ziel von 5 Millionen wurde schon jetzt locker &uuml;berschritten),</li>
<li>bei den tats&auml;chlichen Downloads hat Deutschland Polen mit jetzt 407.959:148.510 wieder locker abgeh&auml;ngt, aber so war es ja auch im Fu&szlig;ball: das Spiel dauert 90 Minuten, und was z&auml;hlt ist auf&#8217;m Platz&#8230;</li>
</ul>
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