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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Bildverwaltung</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Photoshop Elements 8 vs. Picasa</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop Elements]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Gesichtserkennung von Picasa hatte ich mich schon ausgiebig befa&#223;t, da war es logisch, dasselbe auch mit der von Photoshop Elements, aktuell in Version 8, zu tun. Diesmal lie&#223; ich aber eine kleinere Datenbasis durchsuchen, nur den letzten Urlaub, &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/10/07/photoshop-elements-8-vs-picasa/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a href="http://www.arbsware.de/2009/09/27/picasa-3-5-gesichtserkennung-zu-hause/">Gesichtserkennung von Picasa</a> hatte ich mich schon ausgiebig befa&szlig;t, da war es logisch, dasselbe auch mit der von Photoshop Elements, aktuell in Version 8, zu tun.</p>
<p>Diesmal lie&szlig; ich aber eine kleinere Datenbasis durchsuchen, nur den letzten Urlaub, und das war auch gut so, denn Adobes Software legt dem Benutzer jedes einzelne Bild zum Abnicken vor &#8211; auch die, in denen es gar keine Gesichter identifiziert hat. Das hat seinen Grund, denn es gibt dem Nutzer die M&ouml;glichkeit, die Gesichter selbst zu w&auml;hlen, die der Blechtrottel g&auml;nzlich &uuml;bersehen hat, es bedeutet aber auch, sich durch Serien von Landschaftsbildern m&uuml;hsam mit &#8220;weiter&#8230; weiter&#8221; durchklicken zu m&uuml;ssen.</p>
<p>F&uuml;r die Gesichter, an denen er sich lernend verbessert, hat Photoshop eine gestaffelte Eingabem&ouml;glichkeit: Begonnen wird mit &#8220;wer ist das?&#8221; und einem Freitextfeld, wenn das Programm noch gar keine Ahnung hat. Kennt es schon ein paar Menschen und glaubt, da&szlig; diese in Frage kommen k&ouml;nnten, steht unter dem Freitextfeld &#8220;Christian/Lisa&#8221;, und man kann einen der beiden Namen anklicken, wenn er zutrifft, idealerweise den ersten, denn die Reihenfolge hat die Gesichtserkennnung schon mit Bedacht gew&auml;hlt. Sp&auml;ter ist sie sich dann recht sicher und fragt tats&auml;chlich &#8220;ist das Lisa?&#8221; mit Ja/Nein-Feldern dahinter.</p>
<p>Da hier jedes Gesicht vom Nutzer best&auml;tigt werden mu&szlig;, gibt es keine Fehler 2. Ordnung wie bei Picasa, das st&auml;ndig versuchte, mir den ganzen Kindergarten als Tochter unterzuschieben. Es gibt aber auch hier Vorschlagsirrt&uuml;mer 2. Ordnung, also kleine R&auml;hmchen mit &#8220;wer ist das?&#8221; dran, die auf Dachziegel, Ellenbogenbeugen, Knie zeigen, und zwar sehr viel mehr als bei Picasa. Klickt man das R&auml;hmchen dann weg, mu&szlig; man jedesmal noch die l&auml;stige Frage &#8220;soll Photoshop diese Person in Zukunft ignorieren?&#8221; bejahen. Gesichter, die nicht in die Kamera gucken, werden vom Photoshop praktisch durchg&auml;ngig ignoriert, Picasa ist da sehr viel weiter in seiner F&auml;higkeit, sich an Profilen und Halbprofilen zumindest zu versuchen.</p>
<p>Klar ist, da&szlig; Photoshop Elements nicht nur aus dem Organizer besteht, und der Organizer nicht nur aus Gesichtserkennung. Tags, Alben, Stapel, automatische Analyse auf Bildqualit&auml;t (&#8220;Smart Tags&#8221;) &#8211; der Organizer hat einiges drauf. Und der Editor sowieso, der &#8220;kleine Photoshop&#8221; reicht l&auml;ngst nicht nur f&uuml;r den Hausgebrauch. Speziell f&uuml;r den sind aber die meisten Verbesserungen, denn die Zielgruppe sind eben nicht Anwender, die ein dickes Buch oder gar eine Schulung dazu wollen, sondern solche, die die g&auml;ngigsten Funktionen auf einen Mausklick hin finden wollen.</p>
<p>Und ein wichtiges Schmankerl: Mit der Taktfrequenzanforderung von 1,6 GHz (die hat ein Atom) und vor allem der vertikalen Pixelzahl von 576 Punkten (fr&uuml;her 768) pa&szlig;t die Software zu den immer weiter verbreiteten Netbooks, auf denen sich fr&uuml;here Versionen einfach nicht installieren lie&szlig;en. Will man fl&uuml;ssig arbeiten, schadet es aber sicher nicht, einen schnelleren Prozessor und eine gr&ouml;&szlig;ere Arbeitsfl&auml;che zu haben. Im Adobe Store kostet der Photoshop Elements 81/99 EUR (Vollversion vs. Update; updateberechtigt ist z. B. auch die alte, kostenlose Software Photoshop Album Starter Edition, offiziell ausgelaufen, aber, wie <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=photoshop+album+starter+edition">Google</a> wei&szlig;, noch vielerorts herunterzuladen), bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002OE5GPY?ie=UTF8&amp;tag=diogenweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002OE5GPY">68</a>/<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002OE5GPO?ie=UTF8&amp;tag=diogenweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002OE5GPO">76</a> EUR. Merkw&uuml;rdigerweise hat aber Amazon selbst die Produkte noch unter &#8220;bald verf&uuml;gbar&#8221; stehen, obwohl sie doch schon seit dem 23. September ver&ouml;ffentlicht sind.</p>
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		<title>Picasa 3.5: Gesichtserkennung zu Hause</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtserkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Version 3 verf&#252;gt Googles kostenlose Bildverwaltungssoftware Picasa &#252;ber Gesichtserkennung. Das Feature, an dem sich bekanntlich gern Polizei und Geheimdienste versuchen, weil sie hoffen, dann Kriminelle oder &#8220;St&#246;rer&#8221; auf den Videokameras &#246;ffentlicher Pl&#228;tze identifizieren zu k&#246;nnen, ist nat&#252;rlich genauso interessant &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/09/27/picasa-3-5-gesichtserkennung-zu-hause/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Version 3 verf&uuml;gt Googles kostenlose Bildverwaltungssoftware Picasa &uuml;ber Gesichtserkennung. Das Feature, an dem sich bekanntlich gern Polizei und Geheimdienste versuchen, weil sie hoffen, dann Kriminelle oder &#8220;St&ouml;rer&#8221; auf den Videokameras &ouml;ffentlicher Pl&auml;tze identifizieren zu k&ouml;nnen, ist nat&uuml;rlich genauso interessant f&uuml;r private Fotografen, die Urahne, Gro&szlig;mutter, Mutter und Kind auf den Fotos der Digitalkamera, bekanntlich sind es bei erfolgreichen Hobbyknipsern schnell Zehntausende, herausfischen wollen.</p>
<div id="attachment_163" class="wp-caption alignright" style="width: 248px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/alt-und-jung.jpg"><img class="size-full wp-image-163 " title="alt und jung" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/alt-und-jung.jpg" alt="zu Recht als derselbe identifiziert: Schulfoto und Klassentreffen" width="238" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">zu Recht als derselbe identifiziert: Schulfoto und Klassentreffen</p></div>
<p>Da&szlig; es nicht das gleiche ist, dies mit den f&uuml;nfzig oder hundert Fotos zu machen, die man in einer Galerie hochgeladen hat, haben die Nutzer Google anscheinend schnell klargemacht. Daf&uuml;r kann man zu Hause nicht auf &#8220;Cloud Computing&#8221; zugreifen, sondern hat nur die eigenen 1-4 Kerne, die in einem PC so rechnen. Unsere Beispielsammlung von 20.000 Fotos wurde auf einem Single-Core w&auml;hrend mehr als 36 Stunden bearbeitet. Das mu&szlig; man wissen, aber das ist nat&uuml;rlich eine einmalige Leistung, die im Hintergrund abl&auml;uft.</p>
<div id="attachment_164" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/verst&auml;ndlich-geirrt.jpg"><img class="size-full wp-image-164  " title="verst&auml;ndlich geirrt" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/verst&auml;ndlich-geirrt.jpg" alt="begreiflich, da&szlig; Picasa an solchen Bildern scheitert" width="246" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">begreiflich, da&szlig; Picasa an solchen Bildern scheitert</p></div>
<p>Was im Vordergrund abl&auml;uft, und wirklich beeindruckt, ist das Lernen des Systems. Unsere Sammlung hat einige Knackn&uuml;sse: neben einem knappen Jahrzehnt Digitalfotografie sind auch gescannte Papierbilder aus drei Jahrhunderten dabei, viele Bilder zeigen Lisa, 5, und Christian, 3, die in ihren biometrischen Merkmalen nat&uuml;rlich &auml;hnlich sind, und die zudem auch als Lisa, 1, und Christian, 1, als Lisa, 2, und Christian, 2, vertreten sind, dazu Fotos, die auch den Papi und die Mami als Dreij&auml;hrige zeigen.</p>
<div id="attachment_167" class="wp-caption alignright" style="width: 379px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesicht-erkannt.jpg"><img class="size-full wp-image-167 " title="Gesicht erkannt" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesicht-erkannt.jpg" alt="am&uuml;sant, aber logisch: Picasa erkennt eben Gesichter..." width="369" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">am&uuml;sant, aber logisch: Picasa erkennt eben Gesichter...</p></div>
<p>Die Software l&auml;uft brav los, und man kann sie w&auml;hrend ihres Arbeitsprozesses st&auml;ndig &#8220;lehren&#8221;, was sofort in ihre Ergebnisse einflie&szlig;t. Am Anfang gibt es nur einen Ordner mit Unbekannten. Man markiert ein Gesicht und gibt ihm einen Namen. Sofort hat Picasa ein ganzes B&uuml;ndel von Gesichtern identifiziert, bei denen es sich sicher ist, da&szlig; sie zu dieser Person geh&ouml;ren, und einen Kreis von Kandidaten, die mit H&auml;kchen/Kreuzchen best&auml;tigt oder abgew&auml;hlt werden k&ouml;nnen. Nach k&uuml;rzester Zeit zeigt Picasa, was er kann: bei Mami irrt es sich fast nie, auch nicht bei Papi, die beiden Kinder werden erwartungsgem&auml;&szlig; recht h&auml;ufig verwechselt, da gibt es viel zu korrigieren. Mit der Zeit gewinnt die Software an Erfahrung, und die Treffer werden besser. Immer &ouml;fter mu&szlig; der Anwender selbst genau hinschauen, ins Vollbild herauszoomen, ist erstaunt, wo Picasa &uuml;berhaupt alles ein Gesicht entdeckt. St&ouml;rend sind die Fehler zweiter Ordnung: Bilder, die Picasa sicher zu identifizieren glaubt, sich aber irrt, die schl&auml;gt es gar nicht mehr zur Nachkontrolle vor, und man mu&szlig; eben doch noch alle durchsehen.</p>
<div id="attachment_165" class="wp-caption alignright" style="width: 255px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/wirklich-derselbe.jpg"><img class="size-full wp-image-165 " title="wirklich derselbe?" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/wirklich-derselbe.jpg" alt="was Picasa f&uuml;r denselben Menschen h&auml;lt, k&ouml;nnen wir oft nicht verstehen" width="245" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">was Picasa f&uuml;r denselben Menschen h&auml;lt, k&ouml;nnen wir oft nicht verstehen</p></div>
<p>In einer umfangreichen Fotosammlung lauern aber nat&uuml;rlich auch andere Herausforderungen: da sind Fotos vom Gemeindefest, der Krabbelgruppe und dem Kindergarten, Dutzende und Aberdutzende Gesichter aus Menschenansammlungen springen dem Anwender entgegen, die meisten v&ouml;llig unbekannt, sie k&ouml;nnen &#8220;ignoriert&#8221; werden, tauchen aber leider immer wieder mal auf: hartn&auml;ckig versucht Picasa, mir Krabbelgruppenkinder als &#8220;Kuckuckskinder&#8221; wieder und wieder unterzuschieben, habe ich es gelehrt, da&szlig; dies nicht Lisa ist, versucht es prompt sein Gl&uuml;ck, ob es dann nicht vielleicht doch Christian sei.</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/biometrische-Nase.jpg"><img class="size-full wp-image-168 " title="biometrische Nase" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/biometrische-Nase.jpg" alt="hier hat sich Picasa von einem herausragenden biometrischen Merkmal t&auml;uschen lassen" width="250" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">hier hat sich Picasa von einem herausragenden biometrischen Merkmal t&auml;uschen lassen</p></div>
<p>Traurig wird es gegen Ende: Picasa hat jetzt immmer weniger Vorschl&auml;ge, und da sind immer noch 16.000 &#8220;Unbekannte&#8221;, teilweise gruppiert, aber eben falsch gruppiert, man mu&szlig; also die Gruppen expandieren und die Fotos alle einzeln ansehen. Anscheinend geht es bergab, wenn die Personen nicht in die Kamera schauen, ein Teilaspekt &#8220;Profilfotos&#8221; wird noch gelernt, ist aber sehr fehlerbehaftet, Personen, die irgendwohin schauen (Kinder schauen aus der Erwachsenen-Kameraperspektive fast immer &#8220;nach unten&#8221;), werden sehr schlecht erkannt.</p>
<div id="attachment_166" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/schief-geguckt.jpg"><img class="size-full wp-image-166 " title="schief geguckt" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/09/schief-geguckt.jpg" alt="gro&szlig;e Probleme kriegt, wer nicht in die Kamera guckt" width="242" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">gro&szlig;e Probleme kriegt, wer nicht in die Kamera guckt</p></div>
<p>Menschen machen Fehler, Maschinen tun das auch, wenn es um solche Unsch&auml;rfebereiche wie Gesichtserkennung geht, aber sie machen ganz andere Fehler. Jung oder alt, lange oder kurze Haare, Brillen, Bart dran oder ab, Karnevalskost&uuml;me &#8211; das durchschaut die Maschine alles. Daf&uuml;r scheitert sie an simplen Herausforderungen, die dem Menschen nicht passiert w&auml;ren, wie z. B. mal zu schauen, ob der Kandidat f&uuml;r Bild X zu diesem Zeitpunkt &uuml;berhaupt schon geboren war (aber gut, Kamerauhren k&ouml;nnten falsch eingestellt sein), oder zu erkennen, da&szlig;, wenn Lisa links im Bild ist, der Kopf rechts im selben Bild einfach nicht auch Lisa sein kann.</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat sich auch sonst einiges getan, so kann man seine Bilder jetzt mit Google Earth &#8220;geotaggen&#8221;, und weiterhin kostenlos Webalben hochladen, bloggen, Belichtung und rote Augen korrigieren (was dem Photoshop die &#8220;intelligente Autokorrektur&#8221;, hei&szlig;t hier originellerweise wie in der Suchmaschine &#8220;auf gut Gl&uuml;ck&#8221;&#8230;) und was im Google-Universum noch so geht. Der Konkurrent ist Photoshop Elements 7,  dort ist f&uuml;r 69,95 € neben der Albensoftware der bekannte Editor enthalten, die Gesichtserkennung soll vergleichbar sein. Wer nur seine Fotos angucken und minimale Korrekturen machen will, der mu&szlig; eigentlich nicht bezahlen.</p>
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