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	<title>Arbsware Webdesign &#187; Browser und andere User Agents</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Google+ Showstopper</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich in der &#214;ffentlichkeit unterwegs bin, beobachte ich manchmal interessiert, dass immer noch Menschen mit ihrem Handy telefonieren. Ich mache das fast gar nicht mehr. Ich bin damit online, nutze meine sozialen Netzwerke. Seit 6 Tagen nutze ich ein &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2011/07/06/google-showstopper/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich in der &Ouml;ffentlichkeit unterwegs bin, beobachte ich manchmal interessiert, dass immer noch Menschen mit ihrem Handy telefonieren. Ich mache das fast gar nicht mehr. Ich bin damit online, nutze meine sozialen Netzwerke.</p>
<p>Seit 6 Tagen nutze ich ein neues soziales Netzwerk, <a href="http://www.arbs.de/+">Google Plus</a>. Es entwickelt sich &auml;u&szlig;erst vielversprechend, es gibt Nutzer, die ihm in die Wiege voraussagen, es k&ouml;nne <em>Facebook</em> verdr&auml;ngen, zumindest f&uuml;r bestimmte Nutzerschichten.</p>
<p>Unten rechts l&auml;dt es mich ein, es doch auch au&szlig;erhalb meiner B&uuml;ror&auml;ume zu nutzen: <img class="alignleft size-full wp-image-249" title="Get Google+ for your mobile device" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/good-recommendation.jpg" alt="" width="186" height="73" /></p>
<p>Das klingt wie eine gute Idee, und sie pa&szlig;t ja auch zu meinem Nutzerverhalten.</p>
<p>Leider habe ich ein &#8220;dumb Smartphone&#8221;, ein <em>Nokia 5230</em>. Weil ich immer schon Nokia-Handys benutzt habe, setzte ich auch zuletzt auf diesen Hersteller, noch die Ideen des Telefonierens im Kopf, nicht die der Online-Nutzung. Auf diesem Gebiet ist Nokia n&auml;mlich leider abgeschlagen. Ist aber halb so wild, es gibt <em>Opera Mini</em>; der Mobilbrowser ist einer der besten und funktioniert nicht einfach nur tadellos, er h&auml;lt mit seinem bilderkleinskalierenden Proxy auch die Handyrechnung kurz.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-250" title="Nokia web only" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/nokia-web-only.jpg" alt="" width="640" height="140" /></p>
<p>Die sogenannte &#8220;Web-App&#8221; zu <em>Google+</em>, man hat das fr&uuml;her gern auch Website genannt, war ein hastig zusammengeschustertes Ding, Bilder liefen in den Text, aber man sagte sich, gut, das wird sicher besser. Immerhin haben derzeit auch die vielbesungenen iPhone-Nutzerinnen nichts anderes, Google hat erst mal nur eine App f&uuml;r Android im Kasten.</p>
<p>Es wurde nicht besser, sondern anders (schlechte Screenshots bitte zu entschuldigen).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-251" title="the path to trash" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/the-path-to-trash.jpg" alt="" width="640" height="377" /></p>
<p>Seit heute morgen sind wir Nutzer von <em>Opera Mini</em> von <em>Google+</em> ausgesperrt. Nur noch <em>Chrome</em>, <em>IE</em>, <em>Firefox</em> und <em>Safari</em>, alle nicht eben bekannt als Entwickler von Mobilbrowsern, werden kommentarlos unterst&uuml;tzt, der Link &#8220;Learn more&#8221; f&uuml;hrt zu einem <em>Fehler 404</em>.</p>
<p>Was nun tun? Vor die Wahl gestellt, ihr Handy oder <em>Google+</em> wegzuwerfen, was w&uuml;rde die geneigte Leserin tun?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="What would you do?" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2011/07/what-would-Jesus-do.jpg" alt="" width="640" height="452" /></p>
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		<title>Standardeinrichtungen eines Standard-PC</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2011/05/13/standardeinrichtungen-eines-standard-pc/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine Systeminstallation recht verborkt ist, und sich am ehesten ein Clean-Install lohnt, steht man vor einigen Entscheidungen. Im Beispiel nutzen wir immer noch Windows XP, das erste ausgereifte und deshalb noch nicht &#252;berholte Betriebssystem von Microsoft. In einem bekannten &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2011/05/13/standardeinrichtungen-eines-standard-pc/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Systeminstallation recht verborkt ist, und sich am ehesten ein Clean-Install lohnt, steht man vor einigen Entscheidungen. Im Beispiel nutzen wir immer noch Windows XP, das erste ausgereifte und deshalb noch nicht &uuml;berholte Betriebssystem von Microsoft.</p>
<p>In einem bekannten Ego-Shooter Computerspiel steht der Held auf einer freien Ebene, umgeben von Unmengen Waffen, Munition, Medikits, scheinbar ein spielerisches Schlaraffenland, er muss sie nur aufheben. Sofort entdeckt er jedoch, dass er gleichzeitig von Unmengen von Monstern angegriffen wird und stirbt, ehe er &#8220;Uncle&#8221; sagen kann, wenn er sich nicht nach einem ganz bestimmten Schema bewaffnet. Er braucht viele Versuche, dies herauszufinden.</p>
<p>Letztlich ganz &auml;hnlich geht es uns, dem XP-Benutzer, am Ende des routinem&auml;&szlig;igen Installationsvorgangs beim Herstellen der Internetverbindung: Auch hinter der Firewall eines Routers und der aktivierten Personal Firewall (wir gehen hier von einer Service-Pack-3-CD aus) steht der frisch aufgesetzte Rechner jungfr&auml;ulich und schutzlos da &#8211; und wird sofort hundertfach aus dem Internet angegriffen (das wird n&auml;mlich jeder PC in jeder Sekunde, wenn er anst&auml;ndig konfiguriert ist, merkt man es nur nicht). Jetzt kommt es darauf an, die Waffen, die im Internet herunterladbaren Tools und Zubeh&ouml;re, in der richtigen Reihenfolge aufzunehmen. Hier ist meine:</p>
<p><em>Herstellen der Benutzbarkeit</em> &#8211; idealerweise ist die Erstinstallation (&#8220;firstrun&#8221;) schon so weit, dass die wichtigsten Dinge alle funktionieren, also <em>Grafik-</em> und <em>Netzwerktreiber</em>. Alles weitere kann sp&auml;ter kommen. Manchmal sieht es nach dem Start aber so aus, dass man noch gar nicht arbeiten kann, weil die Grafikkarte nicht erkannt wurde, oder das WLAN verschl&uuml;sselt ist. Das muss nat&uuml;rlich als allererstes gerichtet werden.</p>
<p><em>Aktivierung </em>- eine Menge der wichtigen Downloads von der Microsoft-Website bekommen wir nur mit laufender Aktivierung. Ich gehe davon aus, dass wir eine legale Kopie installieren, deshalb k&ouml;nnen wir sie genausogut beim ersten Vorschlag &uuml;ber das Internet aktivieren. Es geht blitzschnell, und es werden keine Fragen gestellt.</p>
<p><em>Browser und Antivirentool </em>- unser frischer Rechner hat kein Antivirentool, denn das ist bei Microsoft nicht serienm&auml;&szlig;ig, und er hat immer noch den Internet Explorer 6 (<a title="6 reasons why IE6 must die" href="http://davidwalsh.name/6-reasons-why-ie6-must-die">IE6 must die!</a>). Dass eins der ersten automatischen Updates der Internet Explorer 8 ist, zeigt, dass Microsoft das wei&szlig;. Aber bis zu den automatischen Updates k&ouml;nnen wir nicht warten! Splat! Bamm! Wham! Angriffe laufen <em>jetzt</em>! Deswegen sind die ersten 2 Websites, die ich aufrufe, <a title="Mozillas freier und kostenloser Browser" href="http://www.mozilla.com/de/firefox/">Mozillas Firefox</a> und <a title="Microsofts kostenloses Viren- und Spywareschutzpaket" href="http://www.microsoft.com/de-de/security_essentials/default.aspx">Microsofts Security Essentials</a> (zul&auml;ssige Alternativen sind <a title="ein weiterer kostenloser Browser" href="http://www.opera.com/">Opera</a> und <a title="Aviras werbefinanziertes Antivirenprogramm f&uuml;r Privatnutzer" href="http://www-free-av.de/">Aviras Free-AV</a>, das hat immer auch mit Geschmack zu tun). Welchen dieser beiden Schritte vor dem anderen? Das ist ein wenig eine Glaubensfrage. Aber: Es ist ganz wichtig, dass wir <em>keine andere als diese absolut vertrauensw&uuml;rdigen Sites</em> aufrufen, solange dieser grundlegende Schutz nicht hergestellt ist. Wer nebenher schon mal im IE6 Facebook &ouml;ffnet, w&auml;hrend sich das Antivirentool noch aktualisiert, hat das Problem nicht verstanden (au&szlig;erdem unterst&uuml;tzt Facebook nicht mehr den IE6&#8230;).</p>
<p><em>Wichtige Updates </em>- eventuell hat inzwischen schon die Funktion &#8220;automatische Updates&#8221; damit angefangen, ansonsten helfen wir ihr auf die Spr&uuml;nge, indem wir <a href="http://www.update.microsoft.com/">Microsoft Update</a> aufrufen. Dort warten <em>ann&auml;hernd hundert wichtige Updates</em> auf uns, darunter der Internet Explorer 8, mit dem ich aus pers&ouml;nlicher &Uuml;berzeugung trotzdem nirgendwo anders als auf Microsoft Update gehen w&uuml;rde &#8211; und auch nur, weil es dort mit Firefox nicht passabel klappt. Nach diesem ersten Durchlauf kommen etliche optionale, aber sinnvolle Updates auf uns zu, z. B. der aktuelle <em>Mediaplayer</em>, <em>Windows Search</em>, das <em>.NET Framework</em>. Diese bedingen neue, wichtige Updates &#8211; ein Teufelskreis beginnt, der einen halben Tag dauern und ein halbes Dutzend Neustarts enthalten kann.</p>
<p>Erst jetzt haben wir die <em>Grundvoraussetzungen f&uuml;r sicheres Surfen</em> erf&uuml;llt: <em>Firewall</em>, <em>Updates</em>, <em>Antivirenschutz </em>ist das Trio, das Microsoft empfiehlt, ein <em>geeigneter Browser</em> ist meine unbedingte pers&ouml;nliche Erg&auml;nzung. Erst jetzt k&ouml;nnen wir beginnen, den PC benutzbar einzurichten. Was es dazu braucht, ist stark geschmacksabh&auml;ngig, hier meine Empfehlungen:</p>
<p>Ohne den <a title="Adobe PDF Reader" href="http://www.adobe.com/de/products/reader.html">Adobe Reader</a>, ein <a title="7-ZIP, ein freies Kompressionsprogramm" href="http://www.7-zip.org/">ZIP-Kompressionsprogramm</a> und einen <a title="Irfanview, ein schneller, kostenloser Bildbetrachter" href="http://irfanview.de/">Bildbetrachter</a> kommt niemand nirgendwohin. Der Browser ben&ouml;tigt <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Flash</a> und das Surfvergn&uuml;gen steigt mit einem <a title="Adblock Plus blendet Werbung aus" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/">Werbeblocker</a>. Produktiv wird es mit einem <a title="Mozillas Thunderbird, ein freies E-Mail-Programm" href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/">E-Mailprogramm</a> und einer <a title="OpenOffice, eine freie Office-Suite, kompatibel mit Microsoft Office" href="http://www.openoffice.org/">Office-Suite</a>, f&uuml;r beides muss man kein Geld ausgeben. Nach der Installation jedes Tools muss es auf Updates gepr&uuml;ft werden! Ja, z. B. der Adobe Reader wird manchmal nur per Update gepatcht, und das OpenOffice bringt nicht immer die aktuelle Java-Version mit sich. Das ist die Minimalkonfiguration, mit der ich einen PC &uuml;bergeben w&uuml;rde.</p>
<p>Ein abschlie&szlig;ender Test beim <a title="heise Security Scan" href="http://www.heise.de/security/dienste/Der-Scan-1106674.html">Scan von heise/Secunia</a> sollte nichts Unklares aufzeigen.</p>
<p><em>Sicherheit f&uuml;r Paranoiker</em> &#8211; das muss doch noch viel sicherer gehen? Ja, wenn man die genannten Anwendungen <em>von einem sicheren PC aus </em>auf einen <em>USB-Stick </em>l&auml;dt und unserem Kandidaten einimpft, <em>bevor </em>man ihn &uuml;berhaupt ans Internet anschlie&szlig;t. Aktivierung in dem Fall per Telefon. Theoretisch kann man das nicht nur mit Firefox und Antivirus machen, sondern sogar mit den dr&ouml;lfzig Updatepaketen, Microsoft bietet sie alle einzeln zum Download an. Aber nein, ich will mir nicht die Liste zusammengoogeln, welche Dateien und Downloadlinks das sind. Und nat&uuml;rlich muss der PC, der dabei als Basis dient, selbst v&ouml;llig verl&auml;sslich sein&#8230;</p>
<p>Ist es da nicht besser, gleich Windows 7 / gleich einen neuen PC zu nehmen? Das ist eine Abw&auml;gungsfrage. Ich finde XP ausgereift, nicht &uuml;berholt, obwohl es ein ganzes Jahrzehnt alt ist. Der <em>Extended Support</em> wird bis 2014 laufen. Aber: nach dem Rohrkrepierer <em>Vista</em>, den niemand seri&ouml;serweise empfehlen d&uuml;rfte, ist mit <em>Windows 7</em> jetzt nat&uuml;rlich ein w&uuml;rdiger Nachfolger im Sortiment, der echte Verbesserungen enth&auml;lt, und mit dem Internet Explorer 9, den es nicht mehr f&uuml;r XP gibt, auch aufgezeigt, wohin der Hase l&auml;uft. Zwischen jetzt und 2014 muss sich also der Anwender entscheiden. Doch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man bis dahin auch mal wieder einen neue PC gekauft hat, der eine neue Windows-Lizenz mitbrachte. Und nat&uuml;rlich ist da noch <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a>, das komplett freie Betriebssystem, das regelm&auml;&szlig;ig gepflegt und aktualisiert wird&#8230;</p>
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		<title>Thunderbird 3 &#8211; neuer E-Mail-Client ist da</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/12/09/thunderbird-3-neuer-e-mail-client-ist-da/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Manöverkritik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Client]]></category>
		<category><![CDATA[Lightning]]></category>
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		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Thunderbird, der freie E-Mail-Client, der zumindest dem Mailbestandteil von Gro&#223;en wie Outlook Konkurrenz macht, ist in der Verson 3 erschienen. Wer bisher schon &#252;berlegte, ob dies der E-Mailer der Wahl sein k&#246;nne, dem sei gesagt: ja, jetzt erst recht. Tabs &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/12/09/thunderbird-3-neuer-e-mail-client-ist-da/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thunderbird, der freie E-Mail-Client, der zumindest dem Mailbestandteil von Gro&szlig;en wie Outlook Konkurrenz macht, ist in der Verson 3 erschienen.</p>
<p>Wer bisher schon &uuml;berlegte, ob dies der E-Mailer der Wahl sein k&ouml;nne, dem sei gesagt: ja, jetzt erst recht. Tabs im Hauptfenster, wie man sie schon von Firefox kennt, eine von allen gelobte neue Suche und neue aggregierte Ansichten sind lecker, die bew&auml;hrten Funktionen wie der &uuml;berlegene Spamfilter bleiben erhalten.</p>
<p>Wer Thunderbird 2 schon verwendete und einfach nur aufsteigen m&ouml;chte, dem sei gesagt: warte und &uuml;berlege noch &#8211; der Client l&auml;uft, aber noch praktisch keine Add-Ons, Zusatzprogramme wie z. B. der Kalender Lightning, den man braucht, wenn Thunderbird wirklich ein wenig mit Outlook konkurrrieren soll (also das gerade Gegenteil zur Planung, er solle fest integriert werden). Aber Lightnings Upgrade ist in der Pipeline, vielleicht wird er schneller fertig als Lightning 1.0, denn das kommt, wenn Schweine fliegen und die H&ouml;lle einfriert, wie unsere amerikanischen Freunde sagen. Einstweilen bleibt nur der Umstieg auf den separaten Kalender Sunbird, der ansonsten ganz genau das gleiche bietet.</p>
<p>Der Umstieg ist leicht, wie immer hei&szlig;t es vorher &#8220;Sichern, da&szlig; die Schwarte kracht&#8221;. Wenn man kein eigenes Add-On zum Sichern hat, mu&szlig; man von Hand zwei Verzeichnisse zippen: <em>Dokumente und Einstellungen\[des Lesers werter Name]\Anwendungsdaten\Thunderbird</em> und <em>Dokumente und Einstellungen\[des Lesers werter Name]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Thunderbird</em>. Dann einfach die neue Datei von <a href="http://de.www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/">Mozilla.com</a> runterladen und ausf&uuml;hren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-180" title="Thunderbird Icon alt zu neu" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/12/Thunderbird-Icon-alt-zu-neu.png" alt="Thunderbird Icon alt zu neu" width="112" height="58" />&Uuml;brigens: Einige haben sich bei Twitter dar&uuml;ber ausgelassen, das neue Icon sehe &#8220;k&uuml;hl und unpers&ouml;nlich&#8221; aus. Merkw&uuml;rdigerweise hatte ich im ersten Augenblick denselben Gedanken &#8211; dabei hat sich bei genauer Betrachtung eigentlich nicht viel ge&auml;ndert au&szlig;er der Farbe des Briefumschlags&#8230;</p>
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		<title>Die SPD, Ajax und das fl&#252;chtige Impressum</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 17:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[(X)HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Ajax]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer k&#246;nnte wohl eine Partei wg. eines Impressumfehlers abmahnen? Eine andere Partei? Oder gilt das UWG nicht zwischen Parteien? Wir kleinen Unternehmer, die in st&#228;ndiger Angst vor findigen Abmahnern leben, wissen genau, da&#223; wir auf unser Impressum achten m&#252;ssen. Leicht &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/07/13/die-spd-ajax-und-das-fluechtige-impressum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer k&ouml;nnte wohl eine Partei wg. eines Impressumfehlers abmahnen? Eine andere Partei? Oder gilt das <acronym title="Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb">UWG</acronym> nicht zwischen Parteien?</p>
<p>Wir kleinen Unternehmer, die in st&auml;ndiger Angst vor findigen Abmahnern leben, wissen genau, da&szlig; wir auf unser Impressum achten m&uuml;ssen. Leicht erreichbar mu&szlig; es sein, maximal einen Klick entfernt, ist der ungef&auml;hre Konsens der Rechtsprechung.</p>
<p>Die SPD hat sich f&uuml;r ihre Website <a href="http://www.wahlkampf09.de/">wahlkampf09.de</a> etwas ganz Tolles ausgedacht: Man kann sich dort als Unterst&uuml;tzer eintragen. Die Unterst&uuml;tzer sind auf der Startseite aufgelistet. 14.086 sind es heute. Die sind alle aufgelistet? Jawohl, mit einem schicken Trick. Angezeigt werden nur ein oder zwei Hunderter, und immer wenn man zum unteren Bildschirmrand scrollt, werden welche nachgeladen. Das besorgt Ajax, das ist heutzutage keine Hexerei.</p>
<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/07/wahlkampf09.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-158" title="wahlkampf09" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/07/wahlkampf09.png" alt="wahlkampf09" width="450" height="374" /></a></p>
<p>Nur: am unteren Rand der Website, in der Fu&szlig;zeile, steht der Link zum Impressum. Man sieht ihn jeweils kurz dort aufscheinen, aber ehe man draufklicken kann, ist er weiter nach unten verschwunden. Man kennt das aus einem Flash-Werbebanner &#8220;klicke auf den Affen, um zu gewinnen&#8221; &#8211; und der Affe ist immer da, wo der Mauszeiger gerade nicht ist. Die Fu&szlig;zeile h&auml;lt nicht eher an, ehe nicht alle 14.086 Unterst&uuml;tzer geladen sind. Ein leicht erreichbares Impressum ist damit nicht gew&auml;hrleistet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Gears und WordPress lassen Firefox abst&#252;rzen</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/06/05/google-gears-und-wordpress-lassen-firefox-abstuerzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 10:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Gears]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress-Nutzer weltweit, sowohl solche mit eigenen Installationen als auch die auf wordpress.com, sind dankbar f&#252;r die Beschleunigung ihrer Adminseiten durch Google Gears, eine Beschleunigungs/Caching-L&#246;sung, die z. B. in Firefox l&#228;uft. Lief, mu&#223; es leider in diesen Tagen hei&#223;en. Denn das &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/google-gears-und-wordpress-lassen-firefox-abstuerzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress-Nutzer weltweit, sowohl solche mit eigenen Installationen als auch die auf wordpress.com, sind dankbar f&uuml;r die Beschleunigung ihrer Adminseiten durch Google Gears, eine Beschleunigungs/Caching-L&ouml;sung, die z. B. in Firefox l&auml;uft.</p>
<p>Lief, mu&szlig; es leider in diesen Tagen hei&szlig;en. Denn das aktuelle Update von Gears, 0.5.21 erlaubt es den WordPress-Nutzern nicht mehr, Bilder zu ihren Artikeln hochzuladen, es l&auml;&szlig;t den Browser mit Carachos abst&uuml;rzen.</p>
<p>Der aktuelle Workaround lautet: Das Add-On Google Gears deaktivieren (in Extras | Add-Ons <em>komplett </em>deaktivieren, es reicht nicht, eine einzelne Website aus den Gears-Optionen herauszunehmen!), und abwarten. Der <a href="http://code.google.com/p/gears/issues/detail?id=881">Bug ist gestellt</a> und wird sicher prompt bearbeitet werden. Bis dahin stellen in den Foren die ersten Anwender die Sinnfrage: Was genau tat doch gleich Google Gears &uuml;berhaupt f&uuml;r mich? Nun, der Autor merkt schon, da&szlig; die Administration von WordPress schleppender l&auml;uft, seit es ausgeschaltet ist. Aber es stimmt, es gibt erst sehr wenige Gears-beschleunigte Sites.</p>
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		<title>Twitter: traue keinem kurzen URL</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Twitter mu&#223; man mit 140 Zeichen auskommen, um sich der Welt mitzuteilen. Eine logische Folge ist das Aufbl&#252;hen von URL-Verk&#252;rzungsdiensten. Schon lange hatten wir mit tinyurl.com zu tun, doch gemessen an den heute &#252;blichen Diensten bit.ly, is.gd und u.nu &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Twitter mu&szlig; man mit 140 Zeichen auskommen, um sich der Welt mitzuteilen. Eine logische Folge ist das Aufbl&uuml;hen von URL-Verk&uuml;rzungsdiensten. Schon lange hatten wir mit <a href="http://tinyurl.com/">tinyurl.com</a> zu tun, doch gemessen an den heute &uuml;blichen Diensten <a href="http://bit.ly/">bit.ly</a>, <a href="http://is.gd/">is.gd</a> und <a href="http://u.nu/">u.nu</a> ist eine <em>tiny URL</em> alles andere als <em>tiny</em>, also klein.</p>
<p>Diese Dienste leiten einen vorhandenen Link weiter und bieten dem Twitter-Autor eine Abk&uuml;rzung an. Auch und gerade richtig lange Links mit vielen Parametern wie <a href="http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/"><span id="sample-permalink">http://www.arbsware.de/2009/06/05/<span id="editable-post-name-full">twitter-traue-keinem-kurzen-url</span>/</span></a> werden auf eine T&uuml;tensuppe wie <a href="http://is.gd/OZvE">http://is.gd/OZvE</a> zusammengepre&szlig;t. Das ist einerseits ungemein praktisch, l&auml;&szlig;t aber andererseits einen alten Feind wieder aufleben: Gerade hatte sich auch bei durchschnittlich geschulten Anwendern das Bewu&szlig;tsein herausgebildet, einen Link erst zu &uuml;berfahren und unten auf der Statuszeile mal vorsichtig zu schielen, wo er denn wohl hinf&uuml;hren werde, ehe man gleich draufklickt &#8211; jetzt erhalten wir Links, denen man &uuml;berhaupt nicht ansehen kann, was da auf mich zukommen wird, die versprochene Information oder ein Virus oder Kinderporno. Und wir erinnern uns an den aktuellen Stand der Gesetzesdebatte zum sog. virtuellen Stopschild: Wer unbedarft auf ein solches Stopschild aufl&auml;uft, hinter dem sich vielleicht Kinderpornographie verbirgt, vielleicht auch nicht, der wird bereits beim BKA gespeichert und ist damit f&uuml;r die Zukunft potentiell mit einem Verdacht gebrandmarkt, der auch ohne Urteil zu sofortiger gesellschaftlicher &Auml;chtung f&uuml;hrt.</p>
<p>Damit gilt auch in der Twitter-Welt: Augen auf, wenn man einen Twitterer nicht kennt, &uuml;berlege man zweimal, ob man seinem Link traut. Im Zweifel f&uuml;hrt der Umweg &uuml;ber die Seite des Verk&uuml;rzungsdienstes, der die Langform des Kurzlinks gern verr&auml;t; es gibt auch entsprechende Plugins dazu.</p>
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		<title>Firefox 3.1: Brauchen wir den Porno-Modus?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein provozierender Aufh&#228;nger ist doch immer gut Aber kommen wir gleich zur Sache: Mozilla hat die Beta 3 des Firefox 3.1 herausgegeben. Beta hei&#223;t, er ist nicht zum ernsthaften Benutzen gedacht, nur zum Herumspielen, und Beta 3 hei&#223;t, das ist &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/03/13/firefox-3-1-brauchen-wir-den-porno-modus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein provozierender Aufh&auml;nger ist doch immer gut <img src='http://www.arbsware.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber kommen wir gleich zur Sache: Mozilla hat die <em>Beta 3</em> des <em>Firefox 3.1</em> herausgegeben. <em>Beta</em> hei&szlig;t, er ist nicht zum ernsthaften Benutzen gedacht, nur zum Herumspielen, und <em>Beta 3 </em>hei&szlig;t, das ist eine ernst gemeinte Warnung, beweist die Zahl doch, da&szlig; es noch sehr reale Probleme gibt.</p>
<p>Zu den als signifikant gelobten Verbesserungen der Version 3.1 geh&ouml;ren die <em>neue JavaScript-Engine</em>, eine <em>verbesserte Gecko-Rendering-Engine</em>, Verbesserungen an der <em>mitdenkenden Adre&szlig;zeile</em>, und eben schlie&szlig;lich der <em>&#8220;Private Browsing Mode&#8221;</em>, den es schon in Google Chrome gab, und der ob seiner offensichtlichen Anwendungsm&ouml;glichkeiten gern Porno-Modus genannt wird.</p>
<p><a href="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox-3-1-beta-3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-127" title="Firefox 3.1 Beta 3" src="http://www.arbsware.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox-3-1-beta-3.png" alt="Firefox 3.1 Beta 3" width="450" height="326" /></a></p>
<p>Damit sieht es sehr danach aus, da&szlig; Mozilla jetzt auf Google Chrome reagiert, denn hier wird exakt auf die herausgelobten St&auml;rken des Suchmaschinen-Browsers eingegangen. Ob das n&ouml;tig ist, sei dahingestellt, ich pers&ouml;nlich war nach einem kurzen Beschnuppern von Chrome ohne Reue zu Firefox zur&uuml;ckgekehrt. Aber klar, Verbesserungen in den Engines nimmt jeder gern mit, denn <em>Websites </em>werden <em>immer komplexer </em>und zerren immer st&auml;rker an der Performance, der <em>Browser </em>- sp&auml;testens zusammen mit Flash &#8211; hat auf den meisten PCs schon l&auml;ngst dem Grafikprogramm <em>als &#8220;Killer-App&#8221;</em> den Rang abgelaufen. Nur, ob den Privatmodus wirklich jemand braucht, privat oder im Gesch&auml;ft, schient mir wirklich zweifelhaft.</p>
<p>Haben wir alle inzwischen Angst vor Sch&auml;uble und dem &#8220;Bundestrojaner&#8221;? Wenn ja, dann wird uns der Privatmodus nicht retten, denn er kann ja nur im Nachhinein Spuren verwischen, nicht verhindern, da&szlig; unsere Google-Suche nach &#8220;Al-Qaida&#8221; und &#8220;Bomben&#8221; in Echtzeit beobachtet wird. Anders gesagt, wenn die Ehefrau daneben sitzt, wenn wir uns Pornobilder ansehen, brauchen wir es nicht im Private Browsing Mode zu tun, denn sie sieht es eh&#8217;. Und es w&auml;re doch wirklich nicht gut zuzugeben, da&szlig; Pornobilder anzusehen tats&auml;chlich der einzige Anwendungszweck w&auml;re, oder?</p>
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		<title>Worldwide Web ohne WWW</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Was unterscheidet arbsware.de von www.arbsware.de? Wohl jedem ist klar, da&#223; &#8220;WWW&#8221; &#8220;Worldwide Web&#8221; bedeutet. Die meisten wissen auch noch, da&#223; ein paar Zeichen, mit einem Punkt vor einer Webadresse stehend (wie z. B. shop.spiegel.de), eine Subdomain sind, eine Unteradresse. Was &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2009/01/23/worldwide-web-ohne-www/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unterscheidet <a href="http://arbsware.de/">arbsware.de</a> von <a href="http://www.arbsware.de/">www.arbsware.de</a>? Wohl jedem ist klar, da&szlig; &#8220;WWW&#8221; &#8220;Worldwide Web&#8221; bedeutet. Die meisten wissen auch noch, da&szlig; ein paar Zeichen, mit einem Punkt vor einer Webadresse stehend (wie z. B. <a href="http://shop.spiegel.de/">shop.spiegel.de</a>), eine Subdomain sind, eine Unteradresse. Was ist nun aber das <em>www.</em>, das jeder vor eine Webadresse schreibt? Genau, es ist nur eine weitere Subdomain. Eine virtuelle in diesem Fall, auf die man sich in der Fr&uuml;hgeschichte des Web geeinigt hatte, um einer Webadresse, die neu und ungewohnt war, auf einen Blick ansehen zu k&ouml;nnen, da&szlig; sie eine Webadresse ist.</p>
<p>1993 wurde das WWW erfunden, und  sp&auml;testens seit um die Jahrtausendwende die Blase platzte, ist es legitim, anzunehmen, da&szlig; jeder eine Webadresse als solche erkennt, auch ohne das <em>www.</em> davor. Ein Webbrowser allemal. Womit man es eigentlich weglassen k&ouml;nnte &#8211; man spart sich vier Tastenanschl&auml;ge.</p>
<p>Leider gibt es ein Problem: Ein vern&uuml;nftiger Webserver sollte so konfiguriert sein, da&szlig; es ihm egal ist, ob das <em>www. </em>mitgegeben wird oder nicht. Der konfigurierende Administrator hat sich f&uuml;r eine Variante entschieden (aus Sentimentalit&auml;t immer noch meist die mit <em>www.</em>), und die jeweils andere Eingabe wird auf die zugeh&ouml;rige Seite umgelenkt, das besorgt ein Dreizeiler in einer Konfigurationsdatei namens <em>.htaccess</em>. Das ist gut so, denn erstens kommen alle Menschen, und zweitens alle Suchmaschinen auf dieselben Seiten. Das erstere verbessert die Benutzererfahrung, das zweite die Suchmaschinenplazierung; beides ist gemeinhin im Sinne des Websitebesitzers. Schaut man aber im 21. Jahrhundert durch sein Browserfenster in die Welt, sieht man verbl&uuml;fft, da&szlig; das nicht &uuml;berall so umgesetzt wird. Wer den Firefox mit der Google-Toolbar benutzt, erh&auml;lt eine Seite mit der sch&ouml;nen &Uuml;berschift &#8220;<a href="http://www.google.com/support/toolbar/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=75816">Ups! Dieser Link scheint nicht zu funktionieren</a>&#8220;, wenn er zu so namhaften Adressen wie <a href="http://shell.de/">shell.de</a> surft. Das ist eine Benutzererfahrung, die nicht zeitgem&auml;&szlig; ist&#8230;</p>
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		<title>Quelloffene Qualit&#228;tsprobleme</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/09/29/quelloffene-qualitaetsprobleme/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozilla hat den Browser Firefox in der Verson 3.0.3 herausgebracht, &#252;bereilt und &#252;ber Nacht, nachdem der gerade eine Woche alte 3.0.2 sich selbst in den Fu&#223; geschossen hatte. Das vor dem Wochenende f&#252;r nach demselben angek&#252;ndigte Update installierte sich gestern &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/09/29/quelloffene-qualitaetsprobleme/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla hat den Browser Firefox in der Verson 3.0.3 herausgebracht, &uuml;bereilt und &uuml;ber Nacht, nachdem der gerade eine Woche alte <a href="http://www.heise.de/newsticker/Firefox-3-0-3-soll-Fehler-im-Passwort-Manager-korrigieren-3-Update--/meldung/116513">3.0.2 sich selbst in den Fu&szlig; geschossen</a> hatte. Das vor dem Wochenende f&uuml;r nach demselben angek&uuml;ndigte Update installierte sich gestern abend schon automatisch und hat sich &#8211; wohl &#8220;sicherheitshalber&#8221; &#8211; bei mir gerade noch ein zweites Mal &uuml;ber sich selbst installiert.</p>
<p>Das mit dem automatischen Dr&uuml;berinstallieren war schon einmal passiert, da <a href="http://www.arbsware.de/2008/02/09/firefox-macht-downgrade/">lud der Browser eine alte Version nach</a>, und es ist auch nicht das erste Mal, da&szlig; ein hastig gestricktes Sicherheitsupdate neue L&uuml;cken aufrei&szlig;t. Es ist auch klar, da&szlig; das keine Spezialit&auml;t von quelloffener Software ist, Microsoft macht das auch zwei-, dreimal im Jahr. Vielmehr zeigt es das grunds&auml;tzliche Fehlen anst&auml;ndiger Qualit&auml;tssicherung. Propriet&auml;re Software mu&szlig; das selbst machen, quelloffene k&ouml;nnte sich auf das &#8220;Peer Review&#8221;, das Pr&uuml;fen durch andere, verlassen, sollte das aber besser nicht tun, wenn sie ernst genommen werden will.</p>
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		<title>Hamburger lernf&#228;hig &#8211; Chrome geh&#246;rt dazu</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2008/09/10/hamburger-lernfaehig-chrome-gehoert-dazu/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser und andere User Agents]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Tagen den neuen Google Chrome testete, stolperte ich auch am&#252;siert &#252;ber die Website der Freien und Hansestadt Hamburg, welche sich dem Browser v&#246;llig nackt pr&#228;sentierte: Eine klassische Browserweiche ohne Fallback, eine Falle, in die ein &#8230; <a href="http://www.arbsware.de/2008/09/10/hamburger-lernfaehig-chrome-gehoert-dazu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor ein paar Tagen den neuen Google Chrome testete, stolperte ich auch am&uuml;siert &uuml;ber die <a href="http://www.hamburg.de/">Website der Freien und Hansestadt Hamburg</a>, welche sich dem Browser v&ouml;llig nackt pr&auml;sentierte:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-327" title="hamburg.de ohne CSS" src="http://www.arbs.de/wp-content/uploads/2008/09/hamburgde-ohne-css.jpg" alt="" width="450" height="366" /></p>
<p>Eine klassische Browserweiche ohne Fallback, eine Falle, in die ein Webdesigner nicht tappen sollte, zeigte den Seiteninhalt (links im Chrome, rechts im Firefox) ohne jedes Layout.</p>
<p>Nun ist Google Chrome sicher noch kein Browser mit Marktanteil, erst recht nicht, seit das <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/google144.html">BSI von seiner Verwendung abr&auml;t</a>, aber doch ein Browser, &uuml;ber den man spricht, und auf den man reagiert. Ein paar Tage sp&auml;ter ist das Leck gestopft und das Schiff wieder schwimmf&auml;hig.</p>
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