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	<title>Kommentare zu: Twitter: traue keinem kurzen URL</title>
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	<description>gutes Webdesign geht preiswert</description>
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		<title>Von: Thomas Arbs</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/comment-page-1/#comment-7620</link>
		<dc:creator>Thomas Arbs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:42:50 +0000</pubDate>
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		<description>Da&#223; zu kurze URLs ein Problem werden k&#246;nnen, hat jetzt auch heise Security best&#228;tigt: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/security/artikel/Kaputt-gekuerzt-903953.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kaputt gek&#252;rzt&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da&szlig; zu kurze URLs ein Problem werden k&ouml;nnen, hat jetzt auch heise Security best&auml;tigt: <a href="http://www.heise.de/security/artikel/Kaputt-gekuerzt-903953.html" rel="nofollow">Kaputt gek&uuml;rzt</a>.</p>
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		<title>Von: Verr&#228;terpartei? Wege aus der Krise &#171; Party-Newbie</title>
		<link>http://www.arbsware.de/2009/06/05/twitter-traue-keinem-kurzen-url/comment-page-1/#comment-7169</link>
		<dc:creator>Verr&#228;terpartei? Wege aus der Krise &#171; Party-Newbie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:37:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Denn die SPD ist es, die zumindest bei der Netzgemeinde die gesamte Schelte f&#252;r das Zustandekommen des Gesetzes aushalten mu&#223;. Fast vergessen ist, da&#223; #zensursula von der Leyen die Angelegenheit auf den Weg gebracht hat, da&#223; das Gesetz mit den Stimmen der gesamten Gro&#223;en Koalition (und gegen die Stimmen der gesamten Opposition!) beschlossen wurde. Justizministerin Brigitte Zypries wird der gerade gestern erhaltene eco-Award als Internet-Politikerin des Jahres geneidet und kommentiert, man habe den Bock zum G&#228;rtner gemacht (Blick auf dieses Video garantiert allgemeine Heiterkeit, sollte aber im Ernst nicht vergessen machen, da&#223; aus Brigittes Haus der Teil des Gesetzes kommt, die wom&#246;glich arglos auf das Stopschild Gelaufenen auch gleich noch f&#252;r das BKA zu protokollieren). Ein geschlossenes &#220;berlaufen zur Piratenpartei wurde angeregt, und auch ich habe mit dem Gedanken gespielt, mein noch recht neues Parteibuch zur&#252;ckzugeben. Aber vielleicht ist das gar nicht n&#246;tig, denn auch innerhalb der SPD formiert sich eine parteiinterne Opposition (&#8221;Piraten in der SPD&#8221; bei gulli, im Vorw&#228;rts und bei Facebook). Wenn der Bundestag erwartungsgem&#228;&#223; nicht gegen die Ver&#246;ffentlichung des Gesetzes protestiert, werden, wie schon &#246;fter, Gerichte die Fehler der Politiker zu korrigieren haben. Mal sehen, wo wir in einem Jahr stehen (sicher nicht erst in dreien, da sieht das Gesetz einen Bericht der Bundesregierung an den Bundestag vor, aber so langsam mahlt das Internet nicht!), und bis dahin, la&#223;t euch nicht rickrollen und klickt vorsichtig auf diese kurzen URLs! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Denn die SPD ist es, die zumindest bei der Netzgemeinde die gesamte Schelte f&uuml;r das Zustandekommen des Gesetzes aushalten mu&szlig;. Fast vergessen ist, da&szlig; #zensursula von der Leyen die Angelegenheit auf den Weg gebracht hat, da&szlig; das Gesetz mit den Stimmen der gesamten Gro&szlig;en Koalition (und gegen die Stimmen der gesamten Opposition!) beschlossen wurde. Justizministerin Brigitte Zypries wird der gerade gestern erhaltene eco-Award als Internet-Politikerin des Jahres geneidet und kommentiert, man habe den Bock zum G&auml;rtner gemacht (Blick auf dieses Video garantiert allgemeine Heiterkeit, sollte aber im Ernst nicht vergessen machen, da&szlig; aus Brigittes Haus der Teil des Gesetzes kommt, die wom&ouml;glich arglos auf das Stopschild Gelaufenen auch gleich noch f&uuml;r das BKA zu protokollieren). Ein geschlossenes &Uuml;berlaufen zur Piratenpartei wurde angeregt, und auch ich habe mit dem Gedanken gespielt, mein noch recht neues Parteibuch zur&uuml;ckzugeben. Aber vielleicht ist das gar nicht n&ouml;tig, denn auch innerhalb der SPD formiert sich eine parteiinterne Opposition (&#8221;Piraten in der SPD&#8221; bei gulli, im Vorw&auml;rts und bei Facebook). Wenn der Bundestag erwartungsgem&auml;&szlig; nicht gegen die Ver&ouml;ffentlichung des Gesetzes protestiert, werden, wie schon &ouml;fter, Gerichte die Fehler der Politiker zu korrigieren haben. Mal sehen, wo wir in einem Jahr stehen (sicher nicht erst in dreien, da sieht das Gesetz einen Bericht der Bundesregierung an den Bundestag vor, aber so langsam mahlt das Internet nicht!), und bis dahin, la&szlig;t euch nicht rickrollen und klickt vorsichtig auf diese kurzen URLs! [...]</p>
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